Hinweise zu COVID-19

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Symbolbild Hessen Landesregierung

Land Hessen

Aktuelle Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Landes Hessen

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Corona-Regeln in Hessen und im Vogelsbergkreis

Wichtiges und Interessantes für unsere Bürger und Bürgerinnen im Vogelsbergkreis

In Hessen gilt ab Freitag, 25. Juni 2021, die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) - die aktualisierte Fassung ist gültig vom 22. Juli bis 19. August. Damit einher gehen weitere Öffnungsschritte bei einer Sieben-Tage-Inzidenz bis 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

So entfällt die Testpflicht in Innenräumen der Gastronomie.

Steigt die Inzidenz im Landkreis auf einen Wert zwischen 35 und 50, werden die Erleichterungen per Allgemeinverfügung wieder zurückgenommen.

Bei einer Inzidenz über 50 greifen weitergehende Beschränkungen nach dem hessischen hessischen Eskalationskonzept .


  • Was gilt wo?

  • Private Zusammenkünfte

    Es gibt keine Kontaktbeschränkungen mehr für private Treffen.
    Bei der Berechnung der Mindestanzahl
    der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auch Geimpfte und Genesene im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung mitgezählt.
    Für Zusammenkünfte in privaten Wohnungen, an denen mehr als 25 Personen teilnehmen, wird ein Negativnachweis in geschlossenen Räumen, die Kontaktdatenerfassung der Teilnehmenden sowie die Umsetzung eines Abstands- und Hygienekonzepts dringend empfohlen. Zur privaten Wohnung gehört
    auch das befriedete Besitztum, etwa eine Terrasse oder ein Balkon. Das Gleiche gilt für abgegrenzte Gartenparzellen.

    Allerdings gelten bei Treffen ab 25 Personen die Regeln für Veranstaltungen (siehe auch unter "Veranstaltungen und Kultur").

  • Schulen

    In Hessen starten alle Schulformen das neue Schuljahr 2021/2022 mit Präsenzunterricht an fünf Tagen die Woche. Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten und einen sicheren Schulstart zu organisieren, gelten für die ersten zwei Wochen nach den Sommerferien folgende Verschärfungen: drei statt zwei Tests pro Woche, Maskenpflicht (medizinische Masken) auch am Platz während des Unterrichts und die dringende Empfehlung zum Tragen der Maske auch im Freien bei Einschulungsfeiern und vergleichbaren Schulveranstaltungen.

    Aktuelle Informationen des Kultusministeriums

  • Feiern, Familienfeste und Hochzeiten

    Bei Zusammenkünften ab 25 Personen gelten die Regeln für Veranstaltungen nach § 16 der Coronavirus-Schutzverordnung. In Innenräumen darf die Teilnehmerzahl 750 und im Freien 1.500 nicht übersteigen. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. In geschlossenen Räumen ist ab 100 Personen (einschließlich Geimpfter und Genesener) ein Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesen-Nachweis) erforderlich. Die Kontaktdaten aller Teilnehmer*innen müssen erfasst, ein Hygienekonzept und die Abstandsregeln eingehalten werden.

  • Veranstaltungen und Kulturbetrieb sowie Vereinsleben und Jugendarbeit

    Veranstaltungen und Kulturangebote wie Theater, Konzerte oder Kino sind ab 25 Personen mit Kontaktdatenerfassung, Abstands- und Hygienekonzept möglich. In Innenräumen ist ab 100 Personen (einschließlich Geimpfter und Genesener) ein Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) erforderlich. Maximale Teilnehmerzahl: 750 in Innenräumen, 1.500 im Freien. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig.
    Hierunter fallen auch Jahreshauptversammlungen, Mitgliederversammlungen und andere Zusammenkünfte von Vereinen.
    Für Wahlveranstaltungen zu Parlaments- und Kommunalwahlen gelten die Beschränkungen nicht.
    Kinder und Jugendarbeit
    Angebote der Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Ferienbetreuungsmaßnahmen, kurzzeitpädagogische Maßnahmen der Schulen sowie Jugendsozialarbeit sind unabhängig vom Angebotsort in Gruppen von bis zu 50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen, geimpfte oder
    genesene Personen nicht eingerechnet, zulässig. Kontaktdaten müssen erfasst werden und ein Abstands – und Hygienekonzept muss vorliegen und umgesetzt werden. Bei Übernachtungen gilt § 23 (Übernachtungsbetriebe) entsprechend.
    Landesregeln zu Treffen und Veranstaltungen
    Auslegungshinweise CoSchV Jugendarbeit vom 22.06.20121

  • Gottesdienste und Trauerfeiern

    In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. In den Gottesdiensten und religiösen Feiern sind medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) Pflicht, es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten und die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst werden. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften stellen Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung auf, die sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den entsprechenden Regelungen der Coronavirus-Schutzverordnung orientieren. Gemeindegesang ist grundsätzlich gestattet, sofern die Kirchen und Religionsgemeinschaften keine anderslautenden Vorschriften erlassen.
    Zu den in § 17 genannten Zusammenkünften zählen insbesondere Bestattungen,
    gemeinsames Beten, Gottesdienste (auch im Freien), religiöse Zeremonien, religiöser Unterricht (z.B. Firm- oder Konfirmandenunterricht), religiöse Trauungen und Trauerfeierlichkeiten.
    Nicht zu den in § 17 genannten Zusammenkünften zählen die im Anschluss an die entsprechenden Kulthandlungen üblicherweise stattfindenden gesellschaftlichen Zusammenkünfte, wie beispielsweise das nach der Bestattung stattfindende Kaffeetrinken, die nach der Trauung folgende Hochzeitsfeier usw.
    Diese unterliegen den Regelungen der Veranstaltungen nach § 16

  • Übernachtungs- und Beherbergungsbetriebe (Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze)

    Übernachtungsangebote und Bewirtung von Gästen sind zulässig, wenn touristische Gäste bei der Anreise einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen, ihre Kontaktdaten erfasst sowie Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die bisherige wöchentliche Testpflicht bei längeren Aufenthalten entfällt.

  • Gastronomie

    Gaststätten dürfen mit Kontaktdatenerfassung, Hygiene- und Abstandskonzept öffnen. In Innenräumen ist kein Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) mehr erforderlich. Für Personal und Gäste (in Innenräumen) besteht Maskenpflicht bis zur Einnahme des Sitzplatzes.“

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands

  • Tanzlokale, Clubs und Discotheken 

    dürfen im Außenbereich mit Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis), Kontaktdatenerfassung, Personenbegrenzung (eine Person je fünf Quadratmeter Verkehrsfläche, maximal 250 Personen), Abstands- und Hygienekonzept öffnen. Im Innenbereich ist lediglich der Betrieb als Bar/Gastronomie erlaubt.

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands

  • Maskenpflicht 

    Im Freien wird die Maskenpflicht aufgehoben. Es wird dringend empfohlen, Maske dort zu tragen, wo Abstände nicht eingehalten werden können.

    Medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-, KN95- oder N95-Masken müssen in Innenräumen bis zum Sitzplatz getragen werden. Ebenso im öffentlichen Personennah- und –fernverkehr und in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden. Wenn etwa bei Fahrdiensten sämtliche Insassen über einen Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) verfügen, gilt die Maskenpflicht nur bis zur Einnahme eines Sitzplatzes.
    Plastikvisiere (Faceshields) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.
    Ein Verstoß gegen die Vorschriften der Maskenpflicht kostet 50 Euro Bußgeld.
    Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – Letztere müssen eine ärztliche Bescheinigung mitführen.
    Für Schulen und Kitas gelten spezielle Regeln
    Weitere Informationen beim Land Hessen unter folgenden Links:

    Infos zur Mund-Nasen-Bedeckung

    FAQ zur Maskenpflicht

  • Dienst- und  Beratungsleistungen einschließlich Handwerkstätigkeiten sowie körpernahe Dienstleistungen (Kosmetikstudios, Friseurbetriebe, ,Fußpflege u.ä)

    Dienst- und Beratungsleistungen und Handwerkstätigkeiten soll möglichst ohne unmittelbaren persönlichen körperlichen Kontakt erfolgen. Hygiene und Einhaltung eines Mindestabstandes sind einzuhalten.
    Körpernahe Dienstleistungen sind geöffnet. Es gelten Maskenpflicht, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung. Die Vorlage eines
    Negativnachweises (Impfnachweis, Genesenennachweis oder Testnachweis) von Kundinnen und Kunden wird hier dringend empfohlen

  • Geschäfte und Einzelhandel 

    Alle Geschäfte sind ohne Quadratmeterbegrenzung geöffnet. Es besteht Maskenpflicht. Notwendig ist das Vorliegen und Umsetzen eines
    Abstands- und Hygienekonzepts nach § 5.

  • Sport und Sportvereine 

    Individual- und Mannschaftssport für Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist vollumfänglich erlaubt, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt.
    Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (siehe Veranstaltung § 16) nachkommen können.
    Weitere Informationen beim Land Hessen und dem Landessportbund.

    Sportartspezifische Übergangsregeln der Spitzensportverbände

  • Freizeiteinrichtungen wie Tierparks, Zoos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen

    „Der Betrieb von Freizeiteinrichtungen und die Zurverfügungstellung von Freizeitangeboten ist sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen unter Auflagen gestattet.
    Tierparks, Zoos, Freizeitparks sind mit Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.
    Schwimmbäder sind mit Personenbegrenzung und Anmeldung geöffnet. Fitnessstudios sind mit Kontaktdatenerfassung, Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.
    Spielhallen sind mit Kontaktdatenerfassung und Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.

    Freizeitveranstaltungen, z. B. geführte Radtouren und Stadtführungen unterfallen
    § 16 Veranstaltungen.“


  • Schlösser, Museen, Galerien und Gedenkstätten 

    Museen, Schlösser, Galerien und Gedenkstätten dürfen mit Abstands- und Hygienekonzept öffnen, drinnen und draußen.

  • Geimpfte und Genesene

    Vollständig Geimpfte und Genesene sind mit negativ getesteten Personen gleichgestellt. Sie müssen zum Beispiel nicht in Quarantäne, wenn sie aus einem Risikogebiet einreisen, es sei denn, es handelt sich um ein Virusvariantengebiet. Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren gelten für sie nicht und sie sind von der Testpflicht befreit. Maskenpflicht und Abstandsgebot gelten aber weiterhin für alle. Nachzulesen sind die Regeln in den Gesetzen und Verordnungen des Bundes und auf der Landesseite.

    Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mehr als 14 Tage vergangen sind. Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt zum einen vom Impfstoff ab und davon, ob bereits eine Infektion durchgemacht und dadurch eine Immunität aufgebaut wurde, die nach der Empfehlung der STIKO nach sechs Monaten mit einer einzigen Impfung aufgefrischt wird. Nachweis ist der Impfpass gemeinsam mit einem amtlichen Ausweis.

    Als Genesene gelten Personen, die in den vergangenen sechs Monaten eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben und das mit einem positiven PCR-Test (kein Antikörpertest, kein Antigen-Test) nachweisen können. Seit Mitte Mai erhalten alle Genesenen, deren Infektion vor mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten festgestellt wurde, ohne Aufforderung einen Genesenen-Nachweis.

    Für Genesene gelten wie für Geimpfte einige Ausnahmen von den Corona-Beschränkungen. So zählen Genesene mit dem Vorzeigen des Genesenen-Nachweises zum Beispiel bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl nicht mit und sind von der Testpflicht befreit.
    Bundesregelungen im Überblick

    Landesregelungen im Überblick


  • Abstand- und Hygienekonzept

    Wenn Sie eine Veranstaltung ausrichten, Dienstleistungen ausführen, eine Einrichtung / Verkaufsstätte / Gaststätte / Übernachtungsbetrieb betreiben, benötigen Sie ein Hygienekonzept zum Schutz Ihrer Gäste.
    Hygienekonzepte müssen die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen berücksichtigen und im Einzelfall geeignet sein, die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern bzw. das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren.

    Die von Ihnen erstellten Hygienekonzepte müssen NICHT beim Gesundheitsamt eingereicht werden. Es erfolgt auch keine Abnahme/Genehmigung der Konzepte.
    Ein Konzept muss jedoch bei Überprüfung vor Ort vorliegen.
    Bitte beachten Sie beim Erstellen Ihrer Konzepte auch die Vorgaben Ihrer Fachbranchen und der Berufsgenossenschaften.

    Aufgabe der Abstands- und Hygienekonzepte ist bei den jeweiligen Angeboten und Veranstaltungen einen Rahmen zu gewährleisten, der den einzelnen Kunden, Besuchern oder Teilnehmern ein pandemiegerechtes Verhalten und damit das
    Vermeiden von Infektionen ermöglicht.
    Hierzu zählt u.a. die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen verschiedener Haushalte oder das Treffen anderer geeignete Schutzmaßnahmen; (Trennvorrichtungen, aufgelockerte Sitzmuster in Veranstaltungen, Lüftungskonzepte, medizinische Masken nach § 2 auch am Sitzplatz oder auch Zugangsbeschränkungen auf Personen mit Negativnachweis oder Maskentragen.
    Bereitstellung von Hygieneartikel, regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken), und regelmäßiges intensives Lüften von Räumen; Bevorzugung von Kontakten im Freien. Weitere Informationen unter diesem Link

  • Informationen für Reiserückkehrer

    Quarantäne und Reiserückkehrer - Welche Regeln gelten ab sofort?

    Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie sich über das Online-Meldeformular für Reiserückkehrer registrieren und die Bestätigung zur Kontrolle durch den Beförderer oder durch die Bundespolizei mitführen.

    Wenn Sie aus dem Ausland in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihre eigene Häuslichkeit zu begeben und sich für zehn Tage nach Einreise ständig dort aufzuhalten (Quarantäne). Wenn Sie den Nachweis einer vollständigen Impfung gegen CoViD-19, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten können Sie eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vornehmen lassen. Geimpfte und Genesene brauchen keinen Test. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne immer 14 Tage. Sie gilt auch für Geimpfte und Genesene; eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

    Flugeinreisende müssen grundsätzlich vor dem Abflug einen Test, einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
    Informationen über die Bestimmungen im Einreiseland finden Sie auf Re-open EU.

    Weitere Informationen

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  • Selbst- und Haushaltsquarantäne

    Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung (PCR-Test) oder Antigen-Test (Schnelltest) nachgewiesen wurde, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt des Testergebnisses auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder in eine andere die Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von vierzehn Tagen nach Vornahme des zugrundeliegenden Testes ständig dort abzusondern.

    Der Person ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.

    Personen, die mit der positiv getesteten Person in einem Hausstand leben, sind ebenfalls verpflichtet, sich unverzüglich nach Kenntnis des Testergebnisses für einen Zeitraum von vierzehn Tagen abzusondern. Lediglich für die Erledigung dringender und unaufschiebbarer Erledigungen, insbesondere zur Deckung des täglichen Bedarfs, wird die Absonderung bei diesem Personenkreis ausgesetzt.

    Die positiv getesteten Personen sowie die Personen, die in demselben Hausstand leben, sind verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses bei Ihnen auftreten.

    Ferner muss der Erkrankte 48 Stunden symptomfrei sein, um die mindestens 14-tägige Quarantäne beenden zu dürfen.

    Der positiv getestete Person sowie den Personen, die in demselben Hausstand leben, wird empfohlen, unverzüglich ihre Kontaktpersonen und ihren Arbeitgeber oder Dienstherrn über den Erhalt eines positiven Testergebnisses zu unterrichten.

    Weil Sie unter die geltende Quarantäne-Verordnung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach §56 fallen, haben Sie Anrecht auf Verdienstausfallentschädigung. Diese können Sie auf der Seite des RP Darmstadts beantragen: www.ifsg-online.de. Sie benötigen dafür kein Dokument des Gesundheitsamts, sondern können sich auf die geltenden Quarantäne-VO ab 02.11.2020 beziehen.

Regeln, Maßnahmen und Informationen zum Corona-Virus

Häusliche Absonderung im Rahmen der COVID-19-Pandemie



  • Aktuelle Hinweise und Informationen der Landesregierung unter: www.hessen.de

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Wir bitten Sie, dieses Angebot ausdrücklich nur für spezifische medizinische Fragen zur eigenen oder einer nahestehenden Person rund um das Thema Corona zu nutzen, etwa zur Abklärung eigener Krankheitserscheinungen.

Trotz hohen Personaleinsatzes weisen wir vorsorglich darauf hin, dass nicht alle Anrufe sofort bearbeitet werden können.

Kontaktieren Sie im Zweifel Ihren Hausarzt telefonisch bzw. den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.


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