Hinweise zu COVID-19

Hinweise zu COVID-19

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Nahaufnahme eines handgeschriebenen Texts. 3-G-Regelung, 2-G-Optionsmodell und Hospitalisierungsinzidenz sind darauf zu lesen

Neue Regelungen treten hessenweit in Kraft

aktuelle Corona-Regeln in Hessen und Vogelsbergkreis
3-G-Regel, Hospitalisierungsinzidenz und 2-G-Option

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Corona-Regeln in Hessen und im Vogelsbergkreis

Wichtiges und Interessantes für unsere Bürger und Bürgerinnen im Vogelsbergkreis

In Hessen gilt seit dem 25. Juni 2021, die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) - die aktualisierte Fassung ist gültig vom 16. September bis 14. Oktober 2021.
Angesichts des Impffortschritts wird die Infektionsinzidenz als alleiniger Indikator für die Corona-Schutzmaßnahmen von der Hospitalisierungsinzidenz und der Belegung der Intensivbetten abgelöst. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung landesweit im Krankenhaus neu aufgenommen werden mussten. Hinzu kommt die Anzahl von Intensivbetten in Hessen, die mit an Corona erkrankten Patienten belegt sind. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen und die Impfquote werden als Faktoren weiterhin berücksichtigt. Beim Überschreiten der unten genannten Schwellenwerte werden zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen:

  •     Stufe 1 greift,

wenn die Hospitalisierungsinzidenz über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten   über 200 liegt.

  •     Stufe 2 greift,

wenn die Hospitalisierungsinzidenz über 15 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.


Hospitalisierungsinzidenz und Intensivbettenbelegung


Veranstalter und private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.

Zur Information der Bürger weist das Land Hessen die landesweite Inzidenz auch zukünftig im täglich veröffentlichten Corona-Bulletin zusätzlich getrennt nach Geimpften und Ungeimpften aus.


Hygiene- und Abstandsregeln, Masken und Lüften bleiben weiterhin wichtig, um Übertragungen zu verhindern.

Weitere Informationen finden Sie hier unter:

Pressemitteilung des Landes Hessen


Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der Weg aus der Pandemie.

Informationen zur Corona-Impfung



  • Übersicht der Corona-Regeln in Hessen

  • Private Zusammenkünfte

    Es gibt keine Kontaktbeschränkungen mehr für private Treffen. Allerdings wird das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln empfohlen. Eine Testempfehlung gibt es auch für alle Personen außer Geimpften und Genesenen. Bei Treffen von mehr als 25 Personen (Geimpfte und Genesene zählen mit) gelten die Regeln für Veranstaltungen (siehe unter "Veranstaltungen und Kultur"). 

    Zur privaten Wohnung gehört auch das befriedete Besitztum, etwa eine Terrasse oder ein Balkon. Das Gleiche gilt für abgegrenzte Gartenparzellen.

  • Feiern, Familienfeste und Hochzeiten

    Bei Zusammenkünften ab 25 Personen in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen gelten die Regeln für Veranstaltungen nach § 16 der >>Coronavirus-Schutzverordnung . In Innenräumen darf die Teilnehmerzahl 500 (plus Genesene und Getestete) und im Freien 1000 (plus Genesene und Getestete) nicht übersteigen. Es gilt Maskenpflicht bis zur Einnahme des Sitzplatzes. Grundsätzlich ist die Teilnahme nur Personen mit einem aktuellen Negativnachweis (geimpft, genesen, Test) gestattet. Bei mehr als 500 Teilnehmern in geschlossenen Räumen muss eine Genehmigung des Gesundheitsamtes vorliegen. Ab einer Teilnehmerzahl von 1000 sind auch Veranstaltungen im Freien genehmigungspflichtig.

    Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

    Ein Hygienekonzept muss vorliegen und die Abstandsregeln eingehalten werden. Das gilt auch im Freien. Dort muss zudem bei Gedränge eine medizinische Maske getragen werden.

    Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.

    Veranstaltungs-Regeln in Hessen

    Was brauche ich wo in Hessen ?

  • Schulen

    Für den Präsenzunterricht gilt: Die Teilnahme für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ist nur mit einem negativen Corona-Test möglich (Ausnahme: Geimpfte und Genesene)

    Die Tests werden in einem Testheft eingetragen.Schülerinnen und Schüler benötigen dann keine weiteren Testnachweise, etwa um ins Kino, ins Restaurant oder zum Friseur zu gehen, sondern können den abgezeichneten Eintrag im Testheft vorzeigen. Die Unter-Zwölf-Jährigen dürfen mit dem Testheft auch an 2G-Angeboten und -Veranstaltungen teilnehmen.


    Informationen zum Testheft für Schule und Alltag

    Kinderregeln des Landes Hessen

    Aktuelle Informationen des Kultusministeriums


    Beispielbild, Spielzeug auf einem Tisch


  • Veranstaltungen und Kulturbetrieb sowie Vereinsleben und Jugendarbeit

    Veranstaltungen und Kulturangebote wie Theater, Konzerte oder Kino sind ab 25 Personen mit Abstands- und Hygienekonzept möglich. Das gilt auch im Freien. Der Zutritt zu Veranstaltungen in Innenräumen ist nur Personen mit aktuellem Negativnachweis (geimpft, genesen, getestet) erlaubt. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis. Bis zur Einnahme des Sitzplatzes müssen Teilnehmende eine medizinische Maske tragen. Maximale genehmigungsfreie Teilnehmerzahl: 500 in Innenräumen, 1.000 im Freien. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig. Zudem ist bei Veranstaltungen über 1000 Teilnehmer auch im Freien der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Personen mit aktuellem Negativnachweis erlaubt.

    Hierunter fallen auch Jahreshauptversammlungen, Mitgliederversammlungen und andere Zusammenkünfte von Vereinen.

    Für Wahlveranstaltungen zu Parlaments- und Kommunalwahlen gelten die Beschränkungen nicht.

    Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.

    Bei Volksfesten nach § 60b Abs. 1 der Gewerbeverordnung und ähnlichen Veranstaltungen gilt die 3G-Regel nur in Innenräumen.


    Kinder und Jugendarbeit
    Angebote der Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Ferienbetreuungsmaßnahmen, kurzzeitpädagogische Maßnahmen der Schulen sowie Jugendsozialarbeit sind unabhängig vom Angebotsort in Gruppen von bis zu 50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen, geimpfte oder genesene Personen nicht eingerechnet, zulässig. Ein Abstands – und Hygienekonzept muss vorliegen und umgesetzt werden. Bei Übernachtungen gilt § 23 (Übernachtungsbetriebe) entsprechend.
    Bei Übernachtungen und Veranstaltungen greifen die jeweiligen Regelungen in Verbindung mit den entsprechenden Inzidenzwerten.

    Informationen über Kinder und Jugendliche in der Pandemie

    Kinderregeln des Landes Hessen

    Auslegungshinweise zur Jugendarbeit

    Veranstaltungs-Regeln in Hessen

    Landesregeln zu Treffen und Veranstaltungen

    Was brauche ich wo in Hessen ?

  • Gottesdienste und Trauerfeiern

    In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. In den Gottesdiensten und religiösen Feiern sind medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) Pflicht, es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten erfasst werden. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften stellen Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung auf, die sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den entsprechenden Regelungen der Coronavirus-Schutzverordnung orientieren. Gemeindegesang ist grundsätzlich gestattet, sofern die Kirchen und Religionsgemeinschaften keine anderslautenden Vorschriften erlassen.

  • Übernachtungs- und Beherbergungsbetriebe (Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze)

    Übernachtungsangebote und Bewirtung von Gästen sind zulässig, wenn Gäste bei der Anreise sowie bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen zweimal wöchentlich einen aktuellen Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) vorlegen. Dies gilt nicht, wenn in der Unterkunft keine Gemeinschaftseinrichtungen betrieben werden. Außerdem müssen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

    Private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.

    Hotels und Übernachtungsangebote


  • Gastronomie, Tanzlokale, Clubs und Discotheken

    Gaststätten dürfen mit Hygiene- und Abstandskonzept öffnen. In Innenräumen ist ein Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) erforderlich. Ausnahme: Betriebsangehörige in Betriebskantinen. Bis zur Einnahme des Sitzplatzes muss eine medizinische Maske getragen werden. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

    Clubs und Discotheken dürfen im Außenbereich mit Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis), Kontaktdatenerfassung, Personenbegrenzung (eine Person je fünf Quadratmeter Verkehrsfläche), Abstands- und Hygienekonzept öffnen.In den Innenbereich dürfen nur Geimpfte, Genesene oder Personen, die einen aktuellen PCR-Test (Testung vor maximal 48 Stunden) vorweisen können. Ein Schnelltest reicht nicht aus. Der Betrieb zu den in § 22 Abs. 1 genannten Zwecken ist unter Einhaltung der dort
    geregelten Voraussetzungen mit Genehmigung des zuständigen Gesundheitsamtes,
    unbeschadet der Zuständigkeit weiterer Behörden, zulässig. Dem Antrag auf Ge-
    nehmigung nach Satz 2 ist ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 beizufügen.

    Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.



    Symbolbild - Tisch und Stuhl in einem Biergarten


    Hygieneregeln für die Gastronomie

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands DEHOGA Hessen

  • Maskenpflicht 

    Im Freien wird die Maskenpflicht aufgehoben. Es wird empfohlen, Maske dort zu tragen, wo Abstände nicht eingehalten werden können. In Gedrängesituationen, in denen Mindestabstände nicht eingehalten werden können, muss verpflichtend eine medizinische Maske getragen werden.

    Medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-, KN95- oder N95-Masken müssen in Geschäften, Dienstleistungsbetrieben und in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden getragen werden; in Innenräumen aller Freizeiteinrichtungen, bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und in der Gastronomie nur bis zum Sitzplatz.

    Maskenpflicht (OP/FFP2) besteht weiterhin im öffentlichen Personennah- und –fernverkehr und in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen.

    Wenn etwa bei Fahrdiensten sämtliche Insassen über einen Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) verfügen, gilt die Maskenpflicht nur bis zur Einnahme eines Sitzplatzes.

    Für Schulen und Kitas gelten spezielle Regeln.

    Ein Verstoß gegen die Vorschrift kostet zwischen 50 und 200 Euro Bußgeld. Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – Letztere müssen eine ärztliche Bescheinigung mitführen.

    Weitere Informationen beim Land Hessen unter folgenden Links:

    Infos zur Mund-Nasen-Bedeckung

    FAQ zur Maskenpflicht

  • Dienst- und  Beratungsleistungen einschließlich Handwerkstätigkeiten sowie körpernahe Dienstleistungen (Kosmetikstudios, Friseurbetriebe, ,Fußpflege u.ä)

    Körpernahe Dienstleistungen sind geöffnet. Der Zutritt ist nur geimpften, genesenen und getesteten Personen mit einem aktuellen Negativnachweis erlaubt. Es gilt zudem Maskenpflicht. Ein Negativnachweis wird nicht bei medizinisch notwendigen Behandlungen gebraucht. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

    Private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.


  • Geschäfte und Einzelhandel 

    Alle Geschäfte sind ohne Quadratmeterbegrenzung geöffnet. Es besteht Maskenpflicht. Notwendig ist das Vorliegen und Umsetzen eines Abstands- und Hygienekonzepts nach § 5.


  • Sport und Sportvereine 

    Individual- und Mannschaftssport ist erlaubt, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt. Schwimmbäder sind mit Personenbegrenzung und Anmeldung geöffnet. Fitnessstudios sind mit Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.

    Der Zutritt zu den Innenräumen von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) ist nur Geimpften, Genesenen sowie Getesteten mit einem aktuellen Negativnachweis gestattet. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis. Im Freien gibt es keine Einschränkungen.
    Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (siehe Veranstaltung § 16) nachkommen können.


    Weitere Informationen beim Land Hessen und dem  Landessportbund.

    Sportartspezifische Übergangsregeln der Spitzensportverbände


  • Freizeiteinrichtungen wie Tierparks, Zoos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen

    Der Betrieb von Freizeiteinrichtungen und die Zurverfügungstellung von Freizeitangeboten ist sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen unter Auflagen gestattet.

    Die Öffnung von Tierparks, Zoos, botanischen Gärten sowie Freizeitparks und
    ähnlichen Einrichtungen ist nur zulässig, wenn in Innenräumen nur Personen mit Ne-
    gativnachweis anwesend sind sowie ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegt und umgesetzt wird.

    Schwimmbäder, Thermalbäder, Badeanstalten an Gewässern, Saunen und ähn-
    liche Einrichtungen dürfen für den Publikumsverkehr nur öffnen, wenn
    1. in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 anwesend sind,
    2. maximal eine Person je angefangener für den Publikumsverkehr zugänglicher
    Grundfläche von zehn Quadratmetern eingelassen wird,
    3. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

    Die Öffnung von Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen ist nur zulässig,
    wenn
    1. in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 anwesend sind und,
    2. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

    Die Öffnung von Spielbanken, Spielhallen und ähnlichen Einrichtungen sowie
    der Aufenthalt in Wettvermittlungsstellen ist nur zulässig, wenn
    1. nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 anwesend sind und
    2. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

    Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.


  • Schlösser, Museen, Galerien und Gedenkstätten 

    Die Öffnung der Museen, Schlösser, Galerien und Gedenkstätten ist zulässig, wenn
    in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 anwesend sind sowie
    ein Abstands- und Hygienekonzept  erstellt und umgesetzt wird.

    Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen.


  • Geimpfte und Genesene

    Vollständig Geimpfte und Genesene sind mit negativ getesteten Personen gleichgestellt. Sie müssen zum Beispiel nicht in Quarantäne, wenn sie aus einem Risikogebiet einreisen, es sei denn, es handelt sich um ein Virusvariantengebiet. Maskenpflicht und Abstandsgebot gelten aber weiterhin für alle. Nachzulesen sind die Regeln in den Gesetzen und Verordnungen des Bundes und auf der Landesseite.

    Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mehr als 14 Tage vergangen sind. Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt zum einen vom Impfstoff ab und davon, ob bereits eine Infektion durchgemacht und dadurch eine Immunität aufgebaut wurde, die nach der Empfehlung der STIKO nach sechs Monaten mit einer einzigen Impfung aufgefrischt wird. Nachweis ist der Impfpass gemeinsam mit einem amtlichen Ausweis.

    Als Genesene gelten Personen, die in den vergangenen sechs Monaten eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben und das mit einem positiven PCR-Test (kein Antikörpertest, kein Antigen-Test) nachweisen können. Seit Mitte Mai erhalten alle Genesenen, deren Infektion vor mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten festgestellt wurde, ohne Aufforderung einen Genesenen-Nachweis.

    Für Genesene gelten wie für Geimpfte einige Ausnahmen von den Corona-Beschränkungen. So zählen Genesene mit dem Vorzeigen des Genesenen-Nachweises zum Beispiel bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl nicht mit und sind von der Testpflicht befreit.
    Bundesregelungen im Überblick

    Landesregelungen im Überblick


  • Abstand- und Hygienekonzept

    Wenn Sie eine Veranstaltung ausrichten, Dienstleistungen ausführen, eine Einrichtung / Verkaufsstätte / Gaststätte / Übernachtungsbetrieb betreiben, benötigen Sie ein Hygienekonzept zum Schutz Ihrer Gäste.
    Hygienekonzepte müssen die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen berücksichtigen und im Einzelfall geeignet sein, die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern bzw. das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren.

    Die von Ihnen erstellten Hygienekonzepte müssen NICHT beim Gesundheitsamt eingereicht werden. Es erfolgt auch keine Abnahme/Genehmigung der Konzepte.
    Ein Konzept muss jedoch bei Überprüfung vor Ort vorliegen.
    Bitte beachten Sie beim Erstellen Ihrer Konzepte auch die Vorgaben Ihrer Fachbranchen und der Berufsgenossenschaften.

    Aufgabe der Abstands- und Hygienekonzepte ist bei den jeweiligen Angeboten und Veranstaltungen einen Rahmen zu gewährleisten, der den einzelnen Kunden, Besuchern oder Teilnehmern ein pandemiegerechtes Verhalten und damit das
    Vermeiden von Infektionen ermöglicht.
    Hierzu zählt u.a. die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen verschiedener Haushalte oder das Treffen anderer geeignete Schutzmaßnahmen; (Trennvorrichtungen, aufgelockerte Sitzmuster in Veranstaltungen, Lüftungskonzepte, medizinische Masken nach § 2 auch am Sitzplatz oder auch Zugangsbeschränkungen auf Personen mit Negativnachweis oder Maskentragen.
    Bereitstellung von Hygieneartikel, regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken), und regelmäßiges intensives Lüften von Räumen; Bevorzugung von Kontakten im Freien. Weitere Informationen unter diesem Link

  • Informationen für Reiserückkehrer

    Quarantäne und Reiserückkehrer - Welche Regeln gelten ab sofort?

    Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie sich über das Online-Meldeformular für Reiserückkehrer registrieren und die Bestätigung zur Kontrolle durch den Beförderer oder durch die Bundespolizei mitführen.

    Wenn Sie aus dem Ausland in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihre eigene Häuslichkeit zu begeben und sich für zehn Tage nach Einreise ständig dort aufzuhalten (Quarantäne). Wenn Sie den Nachweis einer vollständigen Impfung gegen CoViD-19, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten können Sie eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vornehmen lassen. Geimpfte und Genesene brauchen keinen Test. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne immer 14 Tage. Sie gilt auch für Geimpfte und Genesene; eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

    Flugeinreisende müssen grundsätzlich vor dem Abflug einen Test, einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
    Informationen über die Bestimmungen im Einreiseland finden Sie auf Re-open EU.

    Ab 1. August 2021 müssen alle Personen ab dem 12. Lebensjahr bei ihrer Einreise nach Deutschland einen Testnachweis, einen Genesenen-Nachweis oder den Nachweis einer vollständigen Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff dabeihaben und vorzeigen können. Personen, die mit einem Beförderungsunternehmen – etwa einer Fluggesellschaft – einreisen, müssen den Nachweis vor dem Start auf Anforderung vorlegen. Die Test- und Nachweispflicht gilt unabhängig davon, mit welchem Verkehrsmittel und von wo die Einreisenden nach Deutschland kommen. Bei einer Einreise aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte oder Genesene einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Die Kosten für die Tests müssen die Reisenden selbst tragen. Anerkannt werden PCR-Tests und Antigen-Schnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, das nach dem Recht des jeweiligen Staates dazu autorisiert ist.

    Hochrisikogebiete und Virusvarianten-Gebiete weist das >>Robert-Koch-Institut aus.
    Hochrisikogebiete sind Länder, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz deutlich über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, die Krankenhäuser voll sind und es nur wenige Tests gibt. Virusvarianten-Gebiete sind Länder, in denen gefährliche Mutationen des Coronavirus grassieren


    Weitere Informationen

    Quarantänebestimmungen- und Coronatest für Einreisende

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Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

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  • Selbst- und Haushaltsquarantäne

    Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung (PCR-Test) oder Antigen-Test (Schnelltest) nachgewiesen wurde, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt des Testergebnisses auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder in eine andere die Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von vierzehn Tagen nach Vornahme des zugrundeliegenden Testes ständig dort abzusondern.

    Der Person ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.

    Personen, die mit der positiv getesteten Person in einem Hausstand leben, sind ebenfalls verpflichtet, sich unverzüglich nach Kenntnis des Testergebnisses für einen Zeitraum von vierzehn Tagen abzusondern. Lediglich für die Erledigung dringender und unaufschiebbarer Erledigungen, insbesondere zur Deckung des täglichen Bedarfs, wird die Absonderung bei diesem Personenkreis ausgesetzt.

    Die positiv getesteten Personen sowie die Personen, die in demselben Hausstand leben, sind verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses bei Ihnen auftreten.

    Ferner muss der Erkrankte 48 Stunden symptomfrei sein, um die mindestens 14-tägige Quarantäne beenden zu dürfen.

    Der positiv getestete Person sowie den Personen, die in demselben Hausstand leben, wird empfohlen, unverzüglich ihre Kontaktpersonen und ihren Arbeitgeber oder Dienstherrn über den Erhalt eines positiven Testergebnisses zu unterrichten.

    Weil Sie unter die geltende Quarantäne-Verordnung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach §56 fallen, haben Sie Anrecht auf Verdienstausfallentschädigung. Diese können Sie auf der Seite des RP Darmstadts beantragen: www.ifsg-online.de. Sie benötigen dafür kein Dokument des Gesundheitsamts, sondern können sich auf die geltenden Quarantäne-VO ab 02.11.2020 beziehen.

Regeln, Maßnahmen und Informationen zum Corona-Virus

Häusliche Absonderung im Rahmen der COVID-19-Pandemie




  • Aktuelle Hinweise und Informationen der Landesregierung unter: www.hessen.de

Informationen zum Coronavirus in anderen Sprachen

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter:

https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/fremdsprachliche-informationen

Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache

Informationen erhalten sie unter:

https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/informationen-zum-corona-virus-leichter-sprache-0

https://soziales.hessen.de/informationen-zum-corona-virus-leichter-sprache-1



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Symbolbild zum Corona-Virus


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Wir bitten Sie, dieses Angebot ausdrücklich nur für spezifische medizinische Fragen zur eigenen oder einer nahestehenden Person rund um das Thema Corona zu nutzen, etwa zur Abklärung eigener Krankheitserscheinungen.

Trotz hohen Personaleinsatzes weisen wir vorsorglich darauf hin, dass nicht alle Anrufe sofort bearbeitet werden können.

Kontaktieren Sie im Zweifel Ihren Hausarzt telefonisch bzw. den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.


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