Hinweise zu COVID-19

Hinweise zu COVID-19

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Coronaimpfungen in Alsfeld

Das Impfzentrum in der Hessenhalle ist wieder geöffnet:
montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr
und samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr


Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Man kann sich auf der Internetseite www.impfspringer.de direkt einen Termin buchen. Anmeldung telefonisch unter 06641/977-1150 bitte nur in Ausnahmesituationen.
Pressebericht vom 10.01.2022: Weitere Impftermine eingestellt
Pressebericht vom 26.11.2021: Impfzentrum in der Hessenhalle steht

Schutzimpfung für Kinder
Termine können auf der Seite junior.impfspringer.de gebucht werden oder telefonisch unter 06641 977 1150.
Fragen und Antworten Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche

Corona-Regeln in Hessen und im Vogelsbergkreis

Wichtiges und Interessantes für unsere Bürger und Bürgerinnen im Vogelsbergkreis


Hessen verschärft die Corona-Regeln

Im Vogelsbergkreis liegt die Inzidenz seit 14. Januar 2022 kontinuierlich über 350 – ab Montag, den 17. Januar 2022, gelten deshalb die Hotspot-Regeln des Landes Hessen: drinnen 2Gplus, draußen 2G bei Veranstaltungen (mehr als zehn Personen) sowie im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater etc.), in der Gastronomie und bei touristischen Übernachtungen. Alkoholverbot und Maskenpflicht an belebten öffentlichen Orten, die die Kommunen festlegen.

Die Hessische Landesregierung hat wie angekündigt die geltende Coronavirus-Schutzverordnung an die aktuellen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) angepasst, nachdem Bundestag und Bundesrat die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen hatten.

Die aktuelle Coronavirus-Schutzverordnung tritt mit Ablauf des 10.Februar 2022 außer Kraft.


Zu den wesentlichen Änderungen zählen:

  • Vereinheitlichung und Verkürzung der Quarantänedauern
  • Inzidenzunabhängige hessenweite Einführung der 2G-Plus Regel in der Innengastronomie (2G in der Außengastronomie)
  • Angleichung der maximalen Veranstaltungsgrößen auf 1.000 Teilnehmende im Freien; bislang war dies auf 250 begrenzt. In Innenräumen bleibt es bei maximal 250 Teilnehmenden.
  • Auch geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler können jetzt ebenfalls an allen regelmäßigen Schülertestungen teilnehmen und auf diese Weise den Status von 2G-Plus erreichen.
  • Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken beim Einkaufen, in Geschäften und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs.


Folgende aktualisierte Regeln gelten ab, 17. Januar 2022, in Hessen:

Definition und Zugangsregeln bei 2G-Plus auf Basis der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie des Paul Ehrlich-Instituts (PEI):

Zugang haben somit Personen mit folgendem Nachweis:

  • Doppelt geimpft und getestet
  • Genesen und getestet
  • Dreifach geimpft (geboostert)
  • Genesen und doppelt geimpft
  • Doppelt geimpft und genesen (Neu)
  • Geimpft, genesen, geimpft (Neu)
  • Frisch doppelt geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Zweitimpfung) (Neu)
  • Frisch genesen (max. 3 Monate, ab dem Tag des positiven PCR-Tests) (Neu)
  • Genesen + frisch einmal geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Impfung) (Neu)

Ausnahmen:

  • Kinder bis zur Einschulung (keine Testnotwendigkeit)
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen können benötigen einen aktuellen Test oder ein Testheft.
  • Doppelt geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler, mit Testheft

Neue Isolations- und Quarantäneregelungen für Infizierte, Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen:

(keine Unterscheidung mehr zwischen Omikron- und Deltavariante)

Regeln zur Isolation von Corona-Infizierten (unabhängig vom Impfstatus) mit positivem Schnell- oder PCR-Test

  • 10 Tage Isolation. Eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist nicht notwendig.
  • Eine Freitestung nach 7 Tagen ist möglich durch einen Schnelltest bei einer Teststelle oder einen PCR-Test.
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen gelten Sonderregeln: Eine Arbeitsaufnahme ist nur nach Freitestung mit einem PCR-Test möglich, und zwar nach sieben Tagen. Voraussetzung dafür ist, dass man mindestens 48 Stunden symptomfrei ist.

Regeln zur Quarantäne von Haushaltsangehörigen von Corona-Infizierten (bspw. Partner, Eltern, Kinder etc.):

  • Grundsätzlich gelten 10 Tage Quarantäne, eine Anordnung durch das Gesundheitsamt ist nicht notwendig.
  • Eine Freitestung ist nach 7 Tagen mit einem Schnelltest durch eine Teststelle oder einem PCR-Test möglich.
  • Schülerinnen und Schüler sowie Kleinkinder können sich bereits nach 5 Tagen Freitesten lassen.

Von der Quarantäne als Haushaltsangehörige befreit sind Personen mit folgendem Nachweis:


    • Dreifach geimpft (geboostert)
    • Genesen und doppelt geimpft
    • Doppelt geimpft und genesen
    • Geimpft, genesen, geimpft
    • Frisch doppelt geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Zweitimpfung)
    • Frisch genesen (max. 3 Monate, ab dem Tag des positiven PCR-Tests)
    • Genesen + frisch einmal geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Impfung)

Regeln zur Quarantäne weiterer Kontaktpersonen von Corona-Infizierten:

  • Diese Anordnung erfolgt ausschließlich durch das Gesundheitsamt.
  • Grundsätzlich gelten die Quarantäneregeln und Ausnahmen wie bei Haushaltsangehörigen.


Zur Information der Bürger weist das Land Hessen die landesweite Inzidenz auch zukünftig im täglich veröffentlichten Corona-Bulletin zusätzlich getrennt nach Geimpften und Ungeimpften aus.

Leitindikatoren zur Bestimmung des Pandemiegeschehens: Hospitalisierungsinzidenz, Intensivbettenbelegung und Fallzahlen.


Hygiene- und Abstandsregeln, Masken und Lüften bleiben weiterhin wichtig, um Übertragungen zu verhindern.

Hessische Landesregierung informiert zu neuen Beschlüssen.

Pressemitteilung vom 16.01.2022; Hessische Landesregierung hat die Corona-Verordnung angepasst

Pressemitteilung vom 11.01.2022; Hessische Landesregierung verlängert Corona-Schutzverordnung


Folgende Regelungen gelten nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes in Hessen:

3G am Arbeitsplatz:

Der Zutritt zur Arbeitsstätte ist künftig nur Beschäftigten mit 3G-Status erlaubt.

Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status zur Erfüllung der Kontroll- und Dokumentationspflichten einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern.

Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen.

Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.
Weitere Informationen dazu unter:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Betrieblicher Infektionsschutz


Öffentliche Verkehrsmittel:

Im Fernverkehr und im öffentlichen Nahverkehr gilt künftig eine 3G-Regel. Die Einhaltung wird mit stichprobenartigen Kontrollen überprüft.


Zutritt zu medizinischen Einrichtungen:

Alle Mitarbeitenden und Besucher von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Arztpraxen, Reha-Kliniken oder Einrichtungen der Eingliederungshilfe müssen entweder geimpft oder genesen sein oder aber einen Nachweis über einen negativen, höchstens 24 Stunden alten Schnelltest (PCR-Test: 48 h) vorlegen. Das gilt ausdrücklich nicht für Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohner. Die Einrichtungen sind zu einem Testangebot vor Ort verpflichtet – ein überwachter Selbsttest ist dabei zulässig. Es kann jedoch auch ein Test in einer anerkannten Teststelle gemacht werden. Zusätzlich müssen auch geimpfte und genesene Mitarbeitende zweimal pro Woche getestet werden. Hintergrund sind die Erkenntnisse, dass auch geimpfte und genesene Personen das Virus übertragen können – und dieses Risiko soll durch ergänzende Tests reduziert werden.

Hinweise zu Corona Tests und Teststellen

Bürgertestung

Alle Personen ohne Covid-19-Symptome (asymptomatisch) können ab dem 13. November 2021 kostenlose PoC-Antigen-Tests wieder durchführen lassen.


Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der Weg aus der Pandemie.

Informationen zur Corona-Impfung


Positiv getestet - was nun ?

Quarantäne



  • Übersicht der Corona-Regeln in Hessen
  • Kontaktbeschränkung

    Weitere Verschärfung der Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum auf Gruppen von maximal 10 Personen.

    Aufenthalte im öffentlichen Raum, an denen mindestens eine nicht geimpfte oder genesene Person  teilnimmt, sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie mit maximal zwei Personen eines weiteren Haushaltes gestattet; dies gilt auch als Empfehlung für den privaten Raum. Ehegatten, Lebenspartner sowie Partnerinnen und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Die Beschränkung  gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren sowie für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, nachweisen.

  • 3G-Regel

    Die 3G-Regel gilt seit 24. November 2021 am Arbeitsplatz und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das bedeutet, nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete haben Zutritt (Antigen-Schnelltest maximal 24 Stunden alt, PCR-Test höchstens 48 Stunden alt). Bei Schüler*innen gilt das Testheft als Negativnachweis. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.

    Fragen und Anworten zu 3G am Arbeitsplatz

    Ausweitung der 3G-Regel

    Auch in den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe gilt in Zukunft auch für die Besucher 3G. In der Kindertagespflege greift die 3G-Regel für das (selbständige) Personal.

  • Hotspot-Regeln ab Inzidenz von 350

    Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 350, greifen zusätzliche „Hotspot“-Regeln ab dem nächsten Tag:
    Alkoholverbot an belebten Orten und Plätzen, die von der jeweiligen Kommune festgelegt werden.
    Maskenpflicht in Fußgängerzonen.
    Bei Veranstaltungen (mehr als zehn Personen), im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater etc.) und in der Gastronomie sowie bei touristischen Übernachtungen gilt: Drinnen 2Gplus. Draußen 2G.
    Die Maskenpflicht bleibt bestehen.
    Bei privaten Feiern und Zusammenkünften wird die Personenzahl auf Gruppen von maximal 10 Personen begrenzt. Tanklokale, Clubs, Discotheken und Prostitutionsstätten bleiben geschlossen.

    Die „Hotspot“-Regeln treten wieder außer Kraft, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter die Schwelle von 350 sinkt.

    Hotspot-Regeln in Hessen

  • 2G-Regel

    Seit 25. November 2021 gilt 2G in Innenräumen (Zugang nur für Geimpfte und Genesene – mit Abstand und Maske). Das betrifft die Innenräume von Freizeiteinrichtungen, Sport- und Kulturstätten, Gastronomie, Übernachtungsbetriebe, Spielbanken und Spielhallen sowie körpernahe Dienstleistungen (Ausnahmen: medizinisch notwendige Dienstleistungen und Friseure).
    Ab 5. Dezember 2021 gilt 2G auch im Einzelhandel – ausgenommen ist die Grundversorgung, also Supermärkte, Drogerien und Apotheken, aber zum Beispiel auch Buchhandlungen und Baumärkte.

    Sobald die Infektions-Inzidenzen an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 350 liegen, greifen vor Ort zusätzliche „Hotspot-Regelungen“ ab dem nächsten Tag.

    Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona impfen lassen können und das mit ärztlichem Attest nachweisen, erhalten ebenfalls Zugang, wenn sie einen maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest oder einen höchstens 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen. Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen mit negativem Test teilnehmen. Bei Schüler*innen genügt das Testheft. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.

  • 2Gplus Regel

    Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Schnelltest.

    Erleichterung für Geboosterte: Geimpfte und Genesene, die bereits die (dritte) Auffrischungsimpfung erhalten haben, müssen seit dem 16. Dezember 2021 keinen Schnelltest mehr vorlegen.

    Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona impfen lassen können und das mit ärztlichem Attest nachweisen, erhalten bei 2Gplus ebenfalls Zugang, wenn sie einen maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest oder einen höchstens 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen. Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen mit negativem Test teilnehmen. Bei Schüler*innen genügt das Testheft. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.

    Das 2Gplus-Optionsmodell, bei dem Betreiber der Gastronomie oder von Kinos, Theatern oder Discotheken auf Abstandspflicht und Masken verzichten durften, wird wegen des auch bei Geimpften und Genesenen bestehenden Infektionsrisikos zum 5. Dezember 2021 abgeschafft.

    Erleichterung für Personen mit Auffrischungsimpfung

    Überall dort, wo nach der Coronavirus-Schutzverordnung die 2G Plus-Regel gilt, müssen auch Geimpfte und Genese einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen. Diese Testvorgabe entfällt nun für Personen, die bereits eine (dritte) Auffrischungsimpfung erhalten haben.

  • Private Zusammenkünfte

    Verantwortungsvolles handeln und besondere Vorsicht gerade im Kontakt mit Menschen für die ein erhöhtes Risiko besteht, bleiben oberstes Gebot. Auch für geimpfte und genesene Personen gilt die Empfehlung, Kontakte möglichst zu reduzieren.

    Seit 16. Dezember 2021 gilt eine verschärfte Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte und seit dem 28.12.2021 auch für Geimpfte und Genesene im öffentlichen Raum.

    Weitere Verschärfung der Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum auf Gruppen von maximal 10 Personen.

    Aufentahlte im öffentlichen Raum, an denen mindestens eine nicht geimpfte oder genesene Person teilnimmt, sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie mit amximal zwei Personen eines weiteren haushaltes gestattet. Ehegatten, Lebenspartner sowie Partnerinnen und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Die Beschränkung  gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, nachweisen. Ausgenommen sind  Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und das mit einem ärztlichen Attest nachweisen.

    Für Zusammenkünfte in privaten Wohnungen wird eine Beschränkung auf geimpfte oder genesene Personenkreis dringend empfohlen. Bei Zusamenkünften oder Treffen mit anderen Haushalten in innenräumen sollte nur Personen mit einem negativen Testergebnis anwesend sein, auch wenn dies nicht angeordnet ist. Die zugrundeliegende Testung sollte höchstens 24 Stunden zurückliegen. Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Personen.


    Bei Treffen von mehr als 10 Personen außerhalb privater Wohnungen (Geimpfte und Genesene zählen mit) gelten die Regeln für Veranstaltungen (siehe unter "Veranstaltungen und Kultur").

    Zur privaten Wohnung gehört auch das befriedete Besitztum, etwa eine Terrasse oder ein Balkon. Das Gleiche gilt für abgegrenzte Gartenparzellen.

  • Feiern, Familienfeste und Hochzeiten

    Ab 5. Dezember 2021 gilt: Bei Zusammenkünften ab 10 Personen  in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen gelten die Regeln für Veranstaltungen nach § 16 der  Coronavirus-Schutzverordnung .

    In Innenräumen gilt:
    Ab 11 bis 100 Personen 2G (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) sowie Abstands- und Hygienekonzept.
    Ab 101 Personen: 2Gplus (Zutritt nur Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test) sowie Abstands- und Hygienekonzept.
    Es dürfen höchstens 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingelassen werden.

    Im Freien gilt:
    Ab 11 bis 100 Personen: Abstands- und Hygienekonzept.
    Ab 101 Personen: 2G (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) sowie Abstands- und Hygienekonzept. Es dürfen höchstens 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingelassen werden.

    Die Obergrenze für alle Veranstaltungen liegt künftig bei 250 Teilnehmern. Diese Regelung gilt sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich.

    Für private Feiern gelten die Begrenzungen der Personenzahl nach § 1 Abs. 2 dder Coronavirus-Schutzverordnung  § 1 Abs. 3 Satz 1 gilt entsprechend.
    Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur bis zu einer Gruppengröße von
    höchstens zehn Personen gestattet. Aufenthalte, an denen mindestens eine nicht ge-
    impfte oder genesene Person teilnimmt, sind nur im Kreis der
    Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie mit maximal zwei Personen eines weite-
    ren Haushaltes gestattet; Ehegatten, Lebenspartner sowie Partnerinnen und Partner
    einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie
    keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Die Beschränkungen gel-
    ten nicht für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft.

    Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.

    Ein Hygienekonzept muss vorliegen und die Abstandsregeln eingehalten werden. Das gilt auch im Freien. Dort muss zudem bei Gedränge eine medizinische Maske getragen werden

    Veranstaltungs-Regeln in Hessen

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands DEHOGA Hessen

  • Schulen

    Die aktuell für den Schulbetrieb geltenden Maßnahmen werden nach dem
    derzeitigen Stand der Planungen auch nach den Weihnachtsferien fortgesetzt. Das bedeutet für den Schul- und Unterrichtsbetrieb ab Montag, den 10. Januar 2022, nach aktuellem
    Planungsstand:

    • Es wird grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz bis auf Weiteres bestehen bleiben.
    • Schülerinnen und Schüler, die weder geimpft noch genesen sind, müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht dreimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen, wobei die Testung am Beginn jedes Schultags nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf (Ausnahme: 14 Tage tägliche Testpflicht bei einem positiv bestätigten PCR-Test in der Klasse/Lerngruppe).
    • Auch geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler erhalten mindestens einmal pro Woche ein Testangebot in der Schule.

    In unveränderter Weise werden auch nach den Weihnachtsferien die Gesundheitsämter
    unabhängig von den in diesem Schreiben dargelegten landesweiten Regelungen je nach
    Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen
    in Abstimmung mit den Schulträgern und den Staatlichen Schulämtern anordnen können.

    Aktuell ist eine weitere Auflage des Testheftes in Vorbereitung, die Schülerinnen und
    Schüler im neuen Jahr erhalten können.

    Wichtigen Informationen rund um den Schulbesuch in Zeiten der Pandemie wie Elternbriefe usw. erhalten Sie hier unter Elterninformationen.

    Die Tests werden in einem Testheft eingetragen. Schülerinnen und Schüler benötigen dann keine weiteren Testnachweise, etwa um ins Kino, ins Restaurant oder zum Friseur zu gehen, sondern können den abgezeichneten Eintrag im Testheft vorzeigen. Die Unter-Zwölf-Jährigen dürfen mit dem Testheft auch an 2G-Angeboten und -Veranstaltungen teilnehmen.

    Das Testheft gilt auch in den Ferien als Negativnachweis. Voraussetzung ist, dass in der Woche vor Ferienbeginn die zwei notwendigen Tests im Heft dokumentiert sind.

    Keine Testpflicht besteht für vollständig geimpfte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.
    Bis zum 31. Januar 2022 finden die Tests dreimal statt zweimal in der Woche statt – so wie bisher in den zwei Schutzwochen nach Schulferien.

    Informationen zum Testheft für Schule und Alltag

    Kinderregeln des Landes Hessen

    Aktuelle Informationen des Kultusministeriums

    Studium und Hochschulen


    Beispielbild, Spielzeug auf einem Tisch


  • Veranstaltungen und Kulturbetrieb sowie Vereinsleben und Jugendarbeit

    Ab 5. Dezember 2021 gilt: Zusammenkünfte, Fachmessen, Sportveranstaltungen und Vereinstreffen sowie Kulturangebote wie Theater, Oper, Kino und Konzert, an denen mehr als 10 Personen (bisher mehr als 25) teilnehmen, sind unter folgenden Bedingungen erlaubt:

    In Innenräumen gilt:
    Ab 11 bis 100 Personen 2G (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) sowie Abstands- und Hygienekonzept.
    Ab 101 Personen: 2Gplus (Zutritt nur Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test) sowie Abstands- und Hygienekonzept.
    Es dürfen höchstens 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingelassen werden.

    Im Freien gilt:
    Ab 11 bis 100 Personen: Abstands- und Hygienekonzept.
    Ab 101 Personen: 2G (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) sowie Abstands- und Hygienekonzept.
    Es dürfen höchstens 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingelassen werden.

    Im Freien gilt die Regelobergrenze von 1000 Teilnehmenden, während in geschlossenen Räumen weiterhin 250 Teilnehmende erlaubt sind.

    Für private Feiern gelten die Begrenzungen der Personenzahl nach § 1 Abs. 2 dder Coronavirus-Schutzverordnung  § 1 Abs. 3 Satz 1 gilt entsprechend.
    Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur bis zu einer Gruppengröße von
    höchstens zehn Personen gestattet. Aufenthalte, an denen mindestens eine nicht ge-
    impfte oder genesene Person teilnimmt, sind nur im Kreis der
    Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie mit maximal zwei Personen eines weite-
    ren Haushaltes gestattet; Ehegatten, Lebenspartner sowie Partnerinnen und Partner
    einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie
    keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Die Beschränkungen gel-
    ten nicht für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre.


    Geimpfte und Genesene zählen bei der Berechnung der Grenzwerte mit, auch Kinder unter sechs Jahren.
    Medizinische Maske muss auch am Sitzplatz getragen werden.

    Bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten, Festumzügen (Fasching) und ähnlichen Veranstaltungen sind nur mit genehmigung der zuständigen Behörde zulässig. Ein Abstand- und Hygienekonzept muss vorliegen und umgesetzt werden.

    Für Wahlveranstaltungen zu Parlaments- und Kommunalwahlen gelten die Beschränkungen nicht.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (mit ärztlichem Attest), dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft.

    Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.


    Kinder und Jugendarbeit
    Angebote der Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Ferienbetreuungsmaßnahmen, kurzzeitpädagogische Maßnahmen der Schulen sowie Jugendsozialarbeit sind unabhängig vom Angebotsort in Gruppen von bis zu 50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen zulässig, sofern nur  nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 teilnehmen. Ein Abstands – und Hygienekonzept muss vorliegen und umgesetzt werden. Bei Übernachtungen gilt § 23 (Übernachtungsbetriebe) entsprechend.
    Bei Übernachtungen und Veranstaltungen greifen die jeweiligen Regelungen in Verbindung mit den entsprechenden Inzidenzwerten.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (mit ärztlichem Attest), dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft.

    Informationen über Kinder und Jugendliche in der Pandemie

    Kinderregeln des Landes Hessen

    Hinweise zur Kinder- und Jugendarbeit

    Veranstaltungs-Regeln in Hessen

    Landesregeln zu Treffen und Veranstaltungen

  • Gottesdienste und Trauerfeiern

    In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. Ab 5. Dezember 2021 wird die Anwendung der 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und tagesaktuell Getestete) dringend empfohlen. In den Gottesdiensten und bei religiösen Feiern sind medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) Pflicht, es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften stellen Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung auf, die sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den entsprechenden Regelungen der Coronavirus-Schutzverordnung orientieren. Gemeindegesang ist grundsätzlich gestattet, sofern die Kirchen und Religionsgemeinschaften keine anderslautenden Vorschriften erlassen.

    Für anschließende Zusammenkünfte, zum Beispiel das Kaffeetrinken nach einer Bestattung oder die Hochzeitsfeier nach der Trauung gelten die Regelungen für Veranstaltungen nach § 16 der Coronavirus-Schutzverordnung (siehe „Feiern, Familienfeste und Hochzeiten“).


  • Übernachtungs- und Beherbergungsbetriebe (Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze)

    Seit 25. November 2021 gilt in Übernachtungsbetrieben die 2G-Regel.                                          Zutritt haben nur Geimpfte und Genesene (einschließlich Übernachtungen auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen). Ausnahme: beruflich bedingte Übernachtungen (Ungeimpfte haben Zutritt, wenn sie täglich tagesaktuelle Tests vorlegen). Für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie Speisesäle oder Schwimmbäder gilt immer 2G. Außerdem müssen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen


    Hotels und Übernachtungsangebote

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands DEHOGA Hessen

  • Gastronomie, Tanzlokale, Clubs und Discotheken

    Gaststätten dürfen mit Hygiene- und Abstandskonzept öffnen. In Innenräumen gilt seit dem 16. Januar 2022 Inzidenzunabhängig in der Innengastronomie die 2G-Plus Regel (geimpft oder genesen und getestet). In der Außengastronomie die 2G Regel (geimpft oder genesen).
    Bis zur Einnahme des Sitzplatzes muss eine medizinische Maske getragen werden.

    In der Innengastronomie muss sichergestellt werden, dass nur geimpfte oder genesene Personeneingelassen werden, die entweder zusätzlich aktuell negativ getestet sind (oder regelmäßig an den Schülertestungen teilnehmen) oder es sich um geboosterte, frisch doppelt geimpfte (3 Monate), genesen geimpfte oder frisch genesene (3 Monate) Personen handelt (2GPlus). Zutritt haben ferner Kinder, Jugendliche und Personen, die sich nicht impfen lassen können, mit einem aktuellen Test oder Schülertest sowie Kinder unter 6 JahrenIn der Außengastronomie gilt für die Gäste 2G. Der Negativnachweis der dienstleistenden Personenerfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).


    Clubs und Discotheken dürfen im Außenbereich nach der 2G-Regel öffnen (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene). Nötig sind zudem eine Kontaktdatenerfassung sowie ein Abstands- und Hygienekonzept. Es gelten die Teilnehmergrenzen für Außenveranstaltungen.

    In Innenräumen ist der Betriebvon Tanzlokalen, Clubs oder Diskotheken untersagt. Der Betrieb als Gastronomie ist nach der Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt möglich. Die Bildung von Sitzgruppen entsprechend den Kontaktregeln (bei Geimpften oder Genesenen von höchstens 10 Personen) mit ausreichendem Mindestabstand zur jeweils nächsten Gruppe ist möglich. Der Negativnachweis der dienstleistenden Personen erfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest nötig), dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen, wenn sie einen negativen Test oder bei Schüler*innen das Testheft vorlegen. Allerdings ist in Clubs und Discotheken auch für Jugendliche unter 18 Jahren ein PCR-Test nötig.


    Symbolbild - Tisch und Stuhl in einem Biergarten


    Regeln für Gaststätten, Hotels und Discos

    Weitere Hinweise auf der Seite des Branchenverbands DEHOGA Hessen

  • Maskenpflicht 

    IMedizinische Masken müssen in Innenräumen getragen werden sowie im Freien in Gedrängesituationen und dort, wo Abstände nicht eingehalten werden können.

    Medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-, KN95- oder N95-Masken müssen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in den Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen getragen werden. Außerdem in Geschäften und in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden; in Innenräumen aller Freizeiteinrichtungen, bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen auch am Sitzplatz und in der Gastronomie nur bis zum Sitzplatz.

    FFP2-Maskenpflicht besteht für Kunden und Kundinnen körpernaher Dienstleistungen, die älter sind als 15 Jahre. Erlaubt sind auch Masken des Typs KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil.

    Ein Verstoß gegen die Vorschrift kostet zwischen 50 und 400 Euro Bußgeld. Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – Letztere müssen eine ärztliche Bescheinigung mitführen.

    Für Schulen und Kitas gelten spezielle Regeln.


    Weitere Informationen beim Land Hessen unter folgenden Links:

    Infos zur Mund-Nasen-Bedeckung

    FAQ zur Maskenpflicht

  • Dienst- und  Beratungsleistungen einschließlich Handwerkstätigkeiten sowie körpernahe Dienstleistungen (Kosmetikstudios, Friseurbetriebe, ,Fußpflege u.ä)

    Der Zugang zu Handwerks-und Dienstleitungsbetrieben ist nicht beschränkt auf geimpfte, genesene oder negativ getestete Personen. Es gilt die allgemeine Maskenpflicht, Abstands-und Hygieneregeln sowie das Hausrecht der jeweiligen Betriebsleitung. Diese darf den Zugang zum eigenen Betrieb sowohl auf 2G als auch auf 3G beschränken.

    Für Solarien gilt keine Zugangsbeschränkung – es handelt sich um keine körpernahe Dienstleistung.

    Die Anbieter von körpernahen Dienstleistungen dürfen ihre Dienstleistung nur dann anbieten, wenn die Kundinnen und Kunden geimpft oder genesen sind. Hiervon ausgenommen sind hygienisch oder medizinisch notwendige Behandlungen (bspw. Friseur, Fußpflege), beidenen nur ein Negativnachweis (Schnelltest, PCR-Test, Testheft) vorliegen muss. Die Pflicht zur Kontaktdatennachverfolgung entfällt. Es soll ein geeignetes Hygienekonzept entsprechend der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Lüftung, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlagen getroffen und umgesetzt werden. Kundinnen und Kunden über 15 Jahren tragen eine Maske der Standards FFP 2, KN 95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (§ 2 Abs. 1Satz 1Nr.1). Für Kundinnen und Kunden zwischen 6 und 15 Jahren ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die dienstleistenden Personen tragen mindestens eine medizinische Maske. Kundinnen und Kunden dürfen die Maskeabnehmen, soweit und solange es für die Behandlung bzw. Dienstleitungen erforderlich ist.

    Für Patientinnen und Patienten sowie zwingend erforderliche Begleitpersonen wie Erziehungsberechtigte oder gesetzliche und gerichtliche Betreuungspersonen in Einrichtungen und Unternehmen, die unter § 28b Abs. 2 IfSG fallen, wieKliniken, Arztpraxen und Praxen anderer humanmedizinischer Heilberufe, gilt keine Nachweispflicht. Es handelt sich insoweit nicht um Besucher im Sinne des § 28b Abs. 2 Satz 1 IfSG. Hier ist die Bundesregelung vorrangig, die die uneingeschränkte medizinische Versorgung sicherstellt. Dasselbe gilt für Blutspenden

    Der Negativnachweis der dienstleistenden Personen erfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).

    Informationen über Dienstleistungen und Handwerk


  • Geschäfte und Einzelhandel 

    Ab dem 5. Dezember 2021 gilt die 2G-Regel auch im Einzelhandel – Zutritt haben dann nur noch Geimpfte und Genesene. Ausgenommen ist die Grundversorgung, also Lebensmittelhandel  einschließlich  der Direktvermarktung und  der  Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, für Wochen-und Spezialmärkte, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Buchhandlungen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Bau-und Gartenmärkte und für den Großhandel sowie für Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und ähnliche Einrichtungen..

    Die Abholung bestellter Waren durch nicht geimpfte oder genesene Personen muss (soweit es nicht um Betriebe der Grundversorgung handelt) außerhalb der Geschäftsräume im Freien stattfinden.


    Das 2Gplus-Optionsmodell, nach dem Geschäfte und Gastronomie mit Ausnahme der Grundversorgung die Möglichkeit hatten, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen, die zusätzlich tagesaktuell getestet sind, wird zum 5. Dezember 2021 abgeschafft.

    Die Abholung bestellter Waren durch nicht geimpfte oder genesene Personen muss (soweit es nicht um Betriebe der Grundversorgung handelt) außerhalb der Geschäftsräume im Freien stattfinden.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest nötig), dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis und müssen keine Maske tragen.

    Informationen über Geschäfte und Märkte


  • Sport und Sportvereine 

    Individual- und Mannschaftssport ist erlaubt, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt. In gedeckten Sportstätten dürfen nur geimpfte oder genesene Personen eingelassen werden. Für Zuschauer gilt § 16 Abs. 1  Veranstaltung entsprechend.

    Der Freizeit-und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist vollumfänglich erlaubt. Dies gilt unabhängig von der Personenzahl, § 16 Abs. 1 findet für die Sportausübung keine Anwendung. In gedeckten Sportstätten ist ein Negativnachweis (geimpft oder genesen) erforderlich. Hinsichtlich der geforderten sportartspezifischen Hygienekonzepte wird auf die DOSB-Leitplanken zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens und die Empfehlungen des Lan-dessportbundes verwiesen.

    Bei der Sportausübung muss keine Maske getragen werden. Tanzkurze in Tanzschulen und anderen Einrichtungen unterfallen § 20. Es handelt sich um die Ausübung von Sport.  Zuschauer sind beim Trainings-und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (siehe § 16) nachkommen können.

    Der Zutritt zu den Innenräumen von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) ist nur Geimpften und Genesenen gestattet (2G-Regel). Fitnessstudios sind mit Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.

    Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis. Im Freien gibt es keine Einschränkungen.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest nötig), können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen, wenn sie einen aktuellen negativen Test vorlegen.

    Corona-Regelungen für Freizeitangebote und Sport

    Weitere Informationen beim Land Hessen und dem  Landessportbund.

    Sportartspezifische Übergangsregeln der Spitzensportverbände

    Hessisches Ministerium des Innern und für Sport: Sport in Zeiten von Corona


  • Freizeiteinrichtungen wie Tierparks, Zoos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen

    Der Betrieb von Freizeiteinrichtungen und die Zurverfügungstellung von Freizeitangeboten ist sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen unter Auflagen gestattet.

    Die Öffnung von Tierparks, Zoos, botanischen Gärten sowie Freizeitparks und
    ähnlichen Einrichtungen ist nur zulässig, wenn in Innenräumen nur Personen mit Ne-
    gativnachweis (Impf- oder Genesenen-Nachweis) anwesend sind sowie ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegt und umgesetzt wird.

    Schwimmbäder, Thermalbäder, Badeanstalten an Gewässern, Saunen und ähn-
    liche Einrichtungen dürfen für den Publikumsverkehr nur öffnen, wenn
    1. in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis (Impf- oder Genesenen-Nachweis) anwesend sind.
    2. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

    Die Öffnung von Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen ist nur zulässig,
    wenn
    1. in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis (Impf- oder Genesenen-Nachweis) anwesend sind. Auch das Personal muss einen Negativnachweis vorlegen.
    2. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird. Das Betreiben von Fitnessstudios muss so erfolgen, dass die Vorgaben des § 5 umgesetzt werden können und die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes für Hygienekonzepte beachtet werden. Es wird weiter auf die Empfehlungen des Landessportbundes  verwiesen. Es besteht keine Pflicht für eine vorherige Terminvergabe, um ein Fitnessstudio betreten zu können. Das Tragen einer medizinischen Maske während des Aufenthalts ist nicht vorgeschrieben. Ein Mindestabstandvon 1,5 Metern soll grundsätzlichauch beim Sporttreiben eingehalten werden. Für die Beschäftigten gilt die Maskenpflicht, es sei denn sie üben selbst Sport aus.  Den Fitnessstudios vergleichbare ähnliche Einrichtungen sind etwa Yoga/Pilates-, Tanz-und EMS-Studios. Eine Kontaktdatenerfassung erfolgt nicht mehr. Der Negativnachweis der Beschäftigtenerfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).


    Die Öffnung von Spielbanken, Spielhallen und ähnlichen Einrichtungen sowie
    der Aufenthalt in Wettvermittlungsstellen ist nur zulässig, wenn
    1. nur Personen mit Negativnachweis nach (Impf- oder Genesenen-Nachweis) anwesend sind.
    2. ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest nötig), dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft.

    Corona-Regelungen für Freizeitangebote und Sport


  • Schlösser, Museen, Galerien und Gedenkstätten 

    Die Öffnung der Museen, Schlösser, Galerien und Gedenkstätten ist zulässig, wenn
    in Innenräumen nur Personen mit Negativnachweis (Impf- oder Genesenen-Nachweis) anwesend sind. Sowie ein Abstands- und Hygienekonzept muss erstellt und umgesetzt werden.

    In Innenräumen gilt die Maskenplicht. Der Negativnachweis der Beschäftigten erfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).


    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, dürfen auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und –veranstaltungen teilnehmen. Voraussetzung ist ein aktueller negativer Test oder bei Schüler*innen das Testheft.

    Corona-Regelungen für Freizeitangebote und Sport


  • Geimpfte und Genesene

    Vollständig Geimpfte und Genesene haben mehr Freiheiten als Ungeimpfte. Für sie entfällt in vielen Bereichen die Test- und Quarantänepflicht und sie kommen in den Genuss der 2G-Regel (Einlass nur für Geimpfte und Genesene), die Veranstalter oder Gastronomen in Hessen nutzen dürfen. Maskenpflicht und Abstandsgebot gelten aber weiterhin für alle. Nachzulesen sind die Regeln in den Gesetzen und Verordnungen des Bundes und auf der Landesseite .
    Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mehr als 14 Tage vergangen sind. Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt zum einen vom Impfstoff ab und davon, ob bereits eine Infektion durchgemacht und dadurch eine Immunität aufgebaut wurde, die nach der Empfehlung der STIKO nach sechs Monaten mit einer einzigen Impfung aufgefrischt wird. Nachweis ist der Impfpass gemeinsam mit einem amtlichen Ausweis.

    Als Genesene gelten Personen, die in den vergangenen sechs Monaten eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben und das mit einem positiven PCR-Test (kein Antikörpertest, kein Antigen-Test) nachweisen können. Seit Mitte Mai erhalten alle Genesenen, deren Infektion vor mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten festgestellt wurde, ohne Aufforderung einen Genesenen-Nachweis.

    Für Genesene gelten wie für Geimpfte einige Ausnahmen von den Corona-Beschränkungen. So zählen Genesene mit dem Vorzeigen des Genesenen-Nachweises zum Beispiel bei Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl nicht mit und sind von der Testpflicht befreit.
    Bundesregelungen im Überblick

    Coronaimpfung

    Negativnachweis (Geimpft, genesen, getestet)


  • Abstand- und Hygienekonzept

    Wenn Sie eine Veranstaltung ausrichten, Dienstleistungen ausführen, eine Einrichtung / Verkaufsstätte / Gaststätte / Übernachtungsbetrieb betreiben, benötigen Sie ein Hygienekonzept zum Schutz Ihrer Gäste.
    Hygienekonzepte müssen die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen berücksichtigen und im Einzelfall geeignet sein, die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus zu verhindern bzw. das Infektionsrisiko erheblich zu reduzieren.

    Die von Ihnen erstellten Hygienekonzepte müssen NICHT beim Gesundheitsamt eingereicht werden. Es erfolgt auch keine Abnahme/Genehmigung der Konzepte.
    Ein Konzept muss jedoch bei Überprüfung vor Ort vorliegen.
    Bitte beachten Sie beim Erstellen Ihrer Konzepte auch die Vorgaben Ihrer Fachbranchen und der Berufsgenossenschaften.

    Aufgabe der Abstands- und Hygienekonzepte ist bei den jeweiligen Angeboten und Veranstaltungen einen Rahmen zu gewährleisten, der den einzelnen Kunden, Besuchern oder Teilnehmern ein pandemiegerechtes Verhalten und damit das
    Vermeiden von Infektionen ermöglicht.
    Hierzu zählt u.a. die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen verschiedener Haushalte oder das Treffen anderer geeignete Schutzmaßnahmen; (Trennvorrichtungen, aufgelockerte Sitzmuster in Veranstaltungen, Lüftungskonzepte, medizinische Masken nach § 2 auch am Sitzplatz oder auch Zugangsbeschränkungen auf Personen mit Negativnachweis oder Maskentragen.
    Bereitstellung von Hygieneartikel, regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken), und regelmäßiges intensives Lüften von Räumen; Bevorzugung von Kontakten im Freien.

    Hygieneregeln; Wie verhalte ich mich pandemiegerecht?

  • Informationen für Reiserückkehrer

    Quarantäne und Reiserückkehrer - Welche Regeln gelten ab sofort?

    Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie sich über das Online-Meldeformular für Reiserückkehrer registrieren und die Bestätigung zur Kontrolle durch den Beförderer oder durch die Bundespolizei mitführen.

    Regeln für Reiserückkehrende in Hessen kurz & kompakt zusammengefasst


    Wenn Sie aus dem Ausland in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihre eigene Häuslichkeit zu begeben und sich für zehn Tage nach Einreise ständig dort aufzuhalten (Quarantäne). Wenn Sie den Nachweis einer vollständigen Impfung gegen CoViD-19, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten können Sie eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vornehmen lassen. Geimpfte und Genesene brauchen keinen Test. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne immer 14 Tage. Sie gilt auch für Geimpfte und Genesene; eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

    Flugeinreisende müssen grundsätzlich vor dem Abflug einen Test, einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
    Informationen über die Bestimmungen im Einreiseland finden Sie auf Re-open EU.

    Ab 1. August 2021 müssen alle Personen ab dem 12. Lebensjahr bei ihrer Einreise nach Deutschland einen Testnachweis, einen Genesenen-Nachweis oder den Nachweis einer vollständigen Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff dabeihaben und vorzeigen können. Personen, die mit einem Beförderungsunternehmen – etwa einer Fluggesellschaft – einreisen, müssen den Nachweis vor dem Start auf Anforderung vorlegen. Die Test- und Nachweispflicht gilt unabhängig davon, mit welchem Verkehrsmittel und von wo die Einreisenden nach Deutschland kommen. Bei einer Einreise aus einem Virusvariantengebiet müssen auch Geimpfte oder Genesene einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Die Kosten für die Tests müssen die Reisenden selbst tragen. Anerkannt werden PCR-Tests und Antigen-Schnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, das nach dem Recht des jeweiligen Staates dazu autorisiert ist.

    Hochrisikogebiete und Virusvarianten-Gebiete weist das >>Robert-Koch-Institut aus.
    Hochrisikogebiete sind Länder, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz deutlich über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt, die Krankenhäuser voll sind und es nur wenige Tests gibt. Virusvarianten-Gebiete sind Länder, in denen gefährliche Mutationen des Coronavirus grassieren.

    Reisen und Einreise

    Weitere Informationen unter: Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV)

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FAQ Coronavirus (COVID-19)

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Robert Koch Institut (RKI)

Informationen zu COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

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  • Selbst- und Haushaltsquarantäne

    Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung (PCR-Test) oder Antigen-Test (Schnelltest) nachgewiesen wurde, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt des Testergebnisses auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder in eine andere die Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von vierzehn Tagen nach Vornahme des zugrundeliegenden Testes ständig dort abzusondern.

    Der Person ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.

    Personen, die mit der positiv getesteten Person in einem Hausstand leben, sind ebenfalls verpflichtet, sich unverzüglich nach Kenntnis des Testergebnisses für einen Zeitraum von vierzehn Tagen abzusondern. Lediglich für die Erledigung dringender und unaufschiebbarer Erledigungen, insbesondere zur Deckung des täglichen Bedarfs, wird die Absonderung bei diesem Personenkreis ausgesetzt.

    Die positiv getesteten Personen sowie die Personen, die in demselben Hausstand leben, sind verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren, wenn typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses bei Ihnen auftreten.

    Ferner muss der Erkrankte 48 Stunden symptomfrei sein, um die mindestens 14-tägige Quarantäne beenden zu dürfen.

    Der positiv getestete Person sowie den Personen, die in demselben Hausstand leben, wird empfohlen, unverzüglich ihre Kontaktpersonen und ihren Arbeitgeber oder Dienstherrn über den Erhalt eines positiven Testergebnisses zu unterrichten.

    Weil Sie unter die geltende Quarantäne-Verordnung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach §56 fallen, haben Sie Anrecht auf Verdienstausfallentschädigung. Diese können Sie auf der Seite des RP Darmstadts beantragen: www.ifsg-online.de. Sie benötigen dafür kein Dokument des Gesundheitsamts, sondern können sich auf die geltenden Quarantäne-VO ab 02.11.2020 beziehen.

Regeln, Maßnahmen und Informationen zum Corona-Virus

Häusliche Absonderung im Rahmen der COVID-19-Pandemie




  • Aktuelle Hinweise und Informationen der Landesregierung unter: www.hessen.de

Informationen zum Coronavirus in anderen Sprachen

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter:

https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/fremdsprachliche-informationen

Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache

Informationen erhalten sie unter:

https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/informationen-zum-corona-virus-leichter-sprache-0

https://soziales.hessen.de/informationen-zum-corona-virus-leichter-sprache-1



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06641 977-189

E-Mail:

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Montag Von 08:00 bis 16:00 Uhr

Dienstag Von 08:00 bis 16:00 Uhr

Mittwoch Von 08:00 bis 16:00 Uhr

Donnerstag Von 08:00 bis 16:00 Uhr

Freitag Von 08:00 bis 14:00 Uhr

Wir bitten Sie, dieses Angebot ausdrücklich nur für spezifische medizinische Fragen zur eigenen oder einer nahestehenden Person rund um das Thema Corona zu nutzen, etwa zur Abklärung eigener Krankheitserscheinungen.

Trotz hohen Personaleinsatzes weisen wir vorsorglich darauf hin, dass nicht alle Anrufe sofort bearbeitet werden können.

Kontaktieren Sie im Zweifel Ihren Hausarzt telefonisch bzw. den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.


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