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Vogelsberger Landrat Marx zu Besuch in "seiner" Verwaltungsstelle in Marburg

04.10.2002 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Vogelsberger Landrat Marx besuchte

„seine“ Verwaltungsstelle in Marburg

Verwaltungsreform: Standort Marburg wurde zu einer

„Filiale“ der Lauterbacher Flurbereinigungs-Behörde

VOGELSBERGKREIS ( ) . Seit dem dem 1. Januar 2001 hat der Landrat des Vogelsbergkreises eine Dienststelle im Kreis Marburg-Biedenkopf. Dies ist eine Folge der Verwaltungsreform, in der die bisherigen Ämter für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft (ÄRLL) aufgelöst wurden. Die 16 Flurbereinigungsbehörden wurden in die Hauptabteilung Regionalentwicklung, Kataster, Flurneuordnung (RKF) bei sieben Landkreisen integriert. Dadurch wurde der Standort Marburg zu einer Verwaltungsstelle des Vogelsbergkreises.

Landrat Rudolf Marx, der in Begleitung des Hauptabteilungsleiters Günter Bovenkerk und des Abteilungsleiters Hanfried Böttner nach Marburg gekommen war, nahm an einer Personalversammlung teil, zu der von dem Verwaltungsstellenleiter Gerhard Muth eingeladen worden war.

Marx machte deutlich, dass die Verwaltungsstelle ihre Selbständigkeit weitestgehend behalten soll, dass aber die Synergieeffekte, die sich aus der neuen Struktur ergeben würden, genutzt werden können. So wurden die Marburger bereits bei Vermessungsarbeiten durch Mitarbeiter des Katasteramtes Alsfeld unterstützt und die Kollegen aus Marburg konnten in dem Flurbereinigungsverfahren Lehrbach an dem kreisübergreifenden Radwegeausbau mithelfen.

Bei einem Ortstermin im Flurbereinigungsverfahren Kirchhain wurde die Delegation aus dem Vogelsberg von Bürgermeister Klaus Hesse und dem Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft, Herrn Friedhelm Lenz, empfangen.

An einer neu errichteten Brücke erklärte der Bürgermeister, dass er mit der Arbeit der Flurbereinigungsbehörde sehr zufrieden sei. In der Vergangenheit sei die Zusammenarbeit stets gut gewesen und die Belange sowohl der Landwirtschaft als auch der Stadt Kirchhain seien bei den Mitarbeitern in guten Händen.

Landrat Rudolf Marx versicherte, dass die Neuorganisation der Verwaltung keine negativen Auswirkungen habe und dass er seine Unterstützung und Hilfe anbietet, falls noch organisatorische Mängel zu beseitigen wären.