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Erster Kreisbeigeordneter Weber lobt Ideenreichtum beim Gestaltungswettbewerb der Schulen

02.07.2002 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Karl Erich Weber lobt Ideenreichtum

der Schülerinnen und Schüler

Gestaltungswettbewerb des Kreises: Schulen in

Schotten und Lauterbach holten erneut die meisten Punkte

VOGELSBERGKREIS ( ). „Es ist gut, wenn sich Schüler, Eltern und Lehrer mit ihrer Schule identifizieren. Mit der Teilnahme am Gestaltungswettbewerb kann dies sehr gut zum Ausdruck gebracht werden. Ich freue mich, dass wieder viele Schulen an dem Kreiswettbewerb teilgenommen haben. Der Reichtum an Ideen ist erneut deutlich geworden.“ So kommentiert Erster Kreisbeigeordneter Karl Erich Weber das Ergebnis des diesjährigen Gestaltungswettbewerbs und gibt die Preisträger bekannt: Die Grundschule Schotten und die Schule für Lernhilfe Lauterbach teilen sich den ersten Preis in der Gruppe eins. In der Gruppe zwei – in ihr waren ausschließlich die Schüler kreativ – konnte die Gesamtschule Schotten die meisten Punkte sammeln. Bemerkenswert: alle drei Schulen waren bereits im vergangenen Jahr erste Sieger.

Der Vogelsbergkreis schreibt alljährlich seit 1989 einen Gestaltungswettbewerb zur Verschönerung der Schulräume aus. Dabei sollen Schulräume, Treppenhäuser oder Informationsbereiche nach den Vorstellungen der Schüler gemeinsam mit Eltern und Lehrern künstlerisch gestaltet werden. Jedes Jahr nehmen etwa 15 Schulen an dem Wettbewerb teil.

Den Teilnehmern des Wettbewerbs wurden Materialien im Wert von 250 Euro je Schule zur Verfügung gestellt, dann konnte es auch schon losgehen. Alle teilnehmenden Schulen wurden zur Bewertung zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt: In der ersten Gruppe wurden die Schulen zusammengefasst, in denen eine praktische Mitarbeit von Eltern und Lehrern erforderlich ist (Grundschulen, Förderstufen, Grund- und Mittelstufe der Schulen für Lernhilfe, Schulen für Praktisch Bildbare). Der zweiten Gruppe gehörten jene Schulen an, bei denen ausschließlich die Schüler selbst Hand an ihr Werk legten (Mittelstufenschulen, Oberstufenschulen, Hauptstufen der Schulen für Lernhilfe, Berufsschulen).

Vor einigen Tagen ging die Bewertungskommission - bestehend aus den Kreisbeigeordneten Ingeborg Beckmann-Launer, Karoline Dimroth und Wilfried Wurtinger sowie Ewald Keil, Hochbauamtsleiter, und Heiko Häse vom Schulverwaltungsamt auf ihre Rundfahrt, um sich die Ergebnisse der phantasievollen Verschönerungsmaßnahmen anzusehen und zu bewerten. Bewertet wurde in erster Linie die Gestaltungsidee und in welchem Umfang die Schüler an der Planung und Ausführung mitgewirkt haben. Außerdem wurde aber auch die Art der Ausführung, beispielsweise die farbliche Gestaltung, die Größe und Präzision des Werkes bewertet.

Die Preisträger-Schulen erhielten je 200 Euro als Anerkennung. Zweite Preise gingen an die Grundschule Kirtorf, die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, die Gerhart-Hauptmann-Schule Alsfeld, die Grundschule Grebenau, die Gesamtschule Homberg, die Haupt- und Realschule Alsfeld, die Gesamtschule Grebenhain sowie an die Grund- und Hauptschule Herbstein (je 150 Euro Anerkennung).