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Udo Harzer und Horst Schmidt in den Ruhestand verabschiedet

28.05.2019 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Landrat Manfred Görig und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak verabschiedeten Horst Schmidt und Udo Harzer mit den besten Wünschen in den Ruhestand. Fotos: Gaby Richter

„Zwei Pioniere und Einzelkämpfer gehen“

Der Eine war der erste EDV-Mitarbeiter der Kreisverwaltung und ein echter Pionier bis zum Schluss, als er für den Aufbau einer kreisweiten Geodateninfrastruktur verantwortlich war: Udo Harzer aus Angersbach. Der Andere begann seine Laufbahn bei der Kreisverwaltung in der Unteren Naturschutzbehörde, wechselte in die Finanzabteilung und war zuletzt allen bekannt als „der Kreisstraßen-Meister“: Horst Schmidt aus Maar. Beide wurden jetzt in einer kleinen Feierstunde von Landrat Görig, dem Ersten Kreisbeigeordneten Jens Mischak und weiteren Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Wertschätzung spricht aus den Worten von Landrat Manfred Görig, der von „einem großen Verlust in beiden Fällen“ spricht: „Wir waren der Landkreis, der erst in 2013 GIS-Daten gekauft hat. Es war das Steckenpferd von Herrn Harzer und Dank seines Einsatzes haben wir uns ganz nach vorne gearbeitet.“ Es sei außerdem das einzige interkommunale Projekt, bei dem tatsächlich alle Kommunen mitmachten. Als einen „Einzelkämpfer in Sachen Kreisstraßen“ und „Kreisstraßen-Meister“ wurde Horst Schmidt bezeichnet - „viele Verbesserungen auf diesem Gebiet sind Ihr Verdienst“, so Görig.

Beide seien im besten Sinne Kämpfer für den Vogelsbergkreis gewesen, hätten dabei immer interkommunal gedacht und seien bestens vernetzt gewesen, unterstrichen auch Dr. Mischak und Amtsleiter Bernhard Hofmann. Weil aber beide Einzelkämpfer in ihren jeweiligen Aufgabengebieten waren, wurden rechtzeitig Nachfolger gesucht und gefunden: Stefan Günther wurde von Horst Schmidt eingearbeitet, die Nachfolge von Udo Harzer tritt Andreas Rüb an. Den besten Wünschen für Gesundheit im neuen Lebensabschnitt schlossen sich auch Kolleginnen und Kollegen des Haupt- und Personalamts, des Personalrats sowie die Frauenbeauftragte an.