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Landrat Marx: Anmietung entlastet Max-Eyth-Schule

19.06.2001 Von: Pressestelle Kreisverwaltung Vogelsberg

Marx: Deutliche Entschärfung der Raumprobleme

Über 700 Quadratmeter auf dem ehemaligen BGS-Gelände entlasten die Max-Eyth-Schule

 

VOGELSBERGKREIS ( ). Der Vogelsbergkreis und die Gewerbehof Alsfeld GmbH werden einen Vertrag schließen, der es der Max-Eyth-Schule ermöglicht, rund 730 Quadratmeter im ehemaligen BGS-Schulungsgebäude für ihre Zwecke zu nutzen. Der Anteil der Hauptnutzfläche, vorrangig acht Klassenräume, beläuft sich auf etwa 500 Quadratmeter. Der Vertrag soll ab dem 1. August 2001 gelten. Dies werde - zusammen mit dem vorgesehenen Ausbau am Standort Krebsbach - zu einer deutlichen Entlastung der Schulraumprobleme der Berufsschule führen, erläutert Landrat Rudolf Marx einen Beschluss des Kreisausschusses, der die Verwaltung ermächtigt, die entsprechenden Konditionen für die Anmietung mit der Gewerbehof GmbH festzulegen.

 

In der Tat bestehe, so der Landrat, für das kommende Schuljahr dringender Handlungsbedarf. Das Gespräch zwischen ihm und der Schulleitung am 23. Mai habe jenen pragmatischen Weg geebnet, den er für einzig machbar halte. Der gegenwärtige zusätzliche Raumbedarf beträgt rund 1200 Quadratmeter. Nun sollen bauliche Brandschutzmaßnahmen durchgeführt und vor allem das Werkstattgebäude überbaut werden. Das dort entstehende Dach wird teilweise ausgebaut, was zu einer Erweiterung um 500 bis 600 Quadratmeter führt. Hier könnte der Bereich "Medienzentrum", der aus der Sicht von Landrat Marx von erheblicher Bedeutung für die Schule ist, untergebracht werden. Der beschriebene Teilausbau könne zusammen mit der Anmietung von 730 Quadratmetern auf dem ehemaligen BGS-Gelände den momentanen Raumbedarf der Max-Eyth-Schule in etwa abdecken. Darüber hinaus werde die seitherige Anmietung von Räumen im DRK-Zentrum entbehrlich.