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Gestaltungswettbewerb der Vogelsberger Schulen: Schlitz, Lauterbach, Schotten und Grebenhain erfolgr

19.06.2001 Von: Pressestelle Kreisverwaltung Vogelsberg

Marx: Großes Engagement beim Verschönern der Schule

Gestaltungswettbewerb des Kreises: Schulen in Schlitz, Lauterbach, Schotten und Grebenhain sind die Sieger

 

VOGELSBERGKREIS ( ). "Ich freue mich über das Engagement von Eltern und Lehrern, vor allem aber von Schülerinnen und Schülern, die selbst anpacken, um ihre Schule zu verschönern", meint Landrat Rudolf Marx und gibt die Sieger des diesjährigen Gestaltungswettbewerbs bekannt: Die Gesamtschule Schlitz, die Grundschule Schotten und die Schule für Lernhilfe Lauterbach teilen sich den ersten Preis in der Gruppe eins. In der Gruppe zwei - in ihr waren ausschließlich die Schüler kreativ - waren die Haupt- und Realschule Lauterbach, die Gesamtschule Schotten und die Gesamtschule Grebenhain am erfolgreichsten.

 

Der Vogelsbergkreis schreibt alljährlich seit 1989 einen Gestaltungswettbewerb zur Verschönerung der Schulräume aus. Dabei sollen Schulräume, Treppenhäuser oder Informationsbereiche nach den Vorstellungen der Schüler gemeinsam mit Eltern und Lehrern künstlerisch gestaltet werden. Jedes Jahr nehmen etwa 15 Schulen an dem Wettbewerb teil.

 

Den Teilnehmern des Wettbewerbs wurden Materialien im Wert von 500 Mark je Schule zur Verfügung gestellt, dann konnte es auch schon losgehen. Alle teilnehmenden Schulen wurden zur Bewertung zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt: In der ersten Gruppe wurden die Schulen zusammengefasst, in denen eine praktische Mitarbeit von Eltern und Lehrern erforderlich ist (Grundschulen, Förderstufen, Grund- und Mittelstufe der Schulen für Lernhilfe, Schulen für Praktisch Bildbare), der zweiten Gruppe gehörten die Schulen an, bei denen ausschließlich die Schüler selbst Hand an ihr Werk legten (Mittelstufenschulen, Oberstufenschule, Hauptstufen der Schulen für Lernhilfe, Berufsschulen).

 

Vor einigen Tagen ging die Bewertungskommission - bestehend aus den Kreisbeigeordneten Magdalena Pitzer, Karl Erich Weber, Uwe Meyer und Wilfried Wurtinger und dem Vertreter des Schulverwaltungsamtes, Heiko Häse, auf Rundfahrt, um sich die Ergebnisse der phantasievollen Verschönerungsmaßnahmen anzusehen und zu bewerten. Bewertet wurde in erster Linie die Gestaltungsidee und in welchem Umfang die Schüler an der Planung und Ausführung mitgewirkt haben. Außerdem wurde aber auch die Art der Ausführung, beispielsweise die farbliche Gestaltung, die Größe und Präzision des Werkes bewertet. Die Preisträger-Schulen erhielten je 350 Mark als Anerkennung. Zweite Preise gingen an die Grundschulen in Homberg und Gemünden, an die Grund- und Hauptschule Angersbach und an die Gesamtschule Homberg (je 300 Mark Anerkennung).