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Landrat Marx begrüßt neue Krankenpflegeschüler

05.10.2000 Von: Pressestelle Kreisverwaltung Vogelsberg

Marx ermutigt Ausbildungsbeginner

zu großem Elan von Anfang an

Vogelsberger Landrat begrüßte 25 neue

Schüler in der Kreiskrankenpflegeschule

VOGELSBERGKREIS ( ). 25 junge Menschen haben am 2. Oktober in der Krankenpflegeschule des Vogelsbergkreises ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Landrat Rudolf Marx ließ es sich nicht nehmen, die Neuen gemeinsam mit Schulleiterin Christiane Schwind und Vertretern der Krankenhäuser in Lauterbach und Alsfeld herzlich zu begrüßen. Marx ermutigte die Ausbildungsbeginner zu "großem Elan von Anfang an". Er beglückwünschte sie, den Beruf der Krankenschwester bzw. des Krankenpflegers zu erlernen, der insbesondere ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen erfordere.

Christiane Schwind machte deutlich, dass große Herausforderungen auf die Berufsbeginner zukommen. Das Gesundheitswesen halte viele Wege im späteren Berufsleben bereit. Sozialkompetenz und Teamfähigkeit seien herausragende Eigenschaften, die es gelte zu erwerben.

In der Krankenpflegeschule - sie ist eine Einrichtung des Vogelsbergkreises und eine der bedeutsamsten Ausbildungsstätten der Region - befinden sich gegenwärtig 70 Schülerinnen und Schüler in drei Kursen in der Ausbildung. Hunderte junger Menschen erhielten dort seit vielen Jahren eine ausgezeichnete Ausbildung.

Landrat Marx dankte dem Kreiskrankenhaus und dem Krankenhaus Eichhof für ihre kontinuierliche Ausbildungsbereitschaft. Knapp die Hälfte der jungen Leute kommen aus dem Vogelsbergkreis. Die Krankenhäuser in Lauterbach und Alsfeld haben mit der Kreiskrankenpflegeschule einen Kooperationsvertrag. Die beiden Krankenhäuser sind Ausbildungsträger, und mit ihnen haben die Schülerinnen und Schüler auch ihren Lehrvertrag. Für die Theorie (ein Drittel) und für die Gestaltung der Praxisvermittlung (zwei Drittel) ist die Krankenpflegeschule verantwortlich.

Die Qualität der Krankenpflegeschule ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. So ist sie nicht nur für heimische junge Leute attraktiv, sondern auch zum Beispiel für Absolventen aus Thüringen, berichtete Schulleiterin Schwind. Sie riet Interessentinnen und Interessenten, sich bereits jetzt um einen Ausbildungsplatz für den 1. Oktober 2001 zu bewerben.