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Landrat Görig: „Der Anfang ist gemacht“ - Fünf Verwaltungsfachangestellte und ein Fachinformatiker haben die Ausbildung abgeschlossen

04.08.2014 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Ausbildung abgeschlossen (v.l.): Svenja Helm, Linus Schott, Julia Wrona, Landrat Görig, Nadine Becker, Oliver Sander (Ausbildungsleiter) und Dennis Wink. Auf dem Foto fehlt Katja Hölscher, die ebenfalls ihre Ausbildung erfolgreich beendet hat. Foto: Gabriele Richter, Pressestelle Vogelsbergkreis

„Gratulation an alle ehemaligen Azubis, Sie haben alle Ihre Prüfung bestanden und schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche“, sagte Landrat Görig. Und fügte hinzu: „Doch das war erst der Anfang, hoffe ich, jetzt liegt es an Ihnen wie es weitergeht.“ Er gratulierte fünf Verwaltungsfachangestellten und einem Fachinformatiker für Systemintegration zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

Schon während des dritten Ausbildungsjahres haben alle ihre künftigen Einsatzgebiete kennen gelernt: Nadine Becker aus Stockhausen arbeitet im Haupt- und Rechtsamt im Bereich Personalservice, Julia Wrona aus Wallenrod ebenfalls im Haupt- und Rechtsamt, jedoch im Bereich der Organisation und EDV. Dennis Wink aus Willofs ist im Amt für Aufsichts- und Ordnungsangelegenheiten bei der Waffenbehörde eingesetzt, Katja Hölscher aus Eifa bei der Volkshochschule, Svenja Helm aus Lauterbach beim Amt für Schulen und Liegenschaften, und Linus Schott aus Alsfeld arbeitet als Fachinformatiker ebenfalls in der Abteilung Organisation und EDV des Haupt- und Rechtsamts.

Christa Wiese, Leiterin des Personalservices, betonte, dass die Kreisverwaltung viele Möglichkeiten bietet für alle, die sie nutzen wollten, um in der Region zu Leben und zu Arbeiten.

„Wir wollen jetzt natürlich Weiterbildungsanträge sehen – ob für den gehobenen Dienst oder die Fortbildung zu Verwaltungsfachwirten“, appellierten Ausbildungsleiter Oliver Sander und Frauenbeauftragte Conny Hentz-Döring. „Hier gibt es gute Rahmenbedingungen und Gelegenheiten – nehmt sie wahr.“

Alle ehemaligen Auszubildenden wurden mit einem befristeten Arbeitsvertrag in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. „Das zeigt den Bedarf an qualifiziertem Personal“, so Personalratsvorsitzender Peter Sukdolak, „und es zeigt, dass bei guten Leistungen auch jeder eine Perspektive geboten bekommt.“