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Vogelsberger Kuppel-Spektakel "Laufen statt Saufen"

17.03.2014 Von: Text & Fotos: Philipp Weitzel

Laufen statt Saufen: Mit Karacho stürmten die jungen Feuerwehrleute bei der Aktion

Feuerwehrnachwuchs rückte mit rund 60 Teilnehmern an

Eine Schlauchstrecke von fast 1.000 Metern Länge verlegten am Sonntagmittag die Jugendfeuerwehren des Vogelsbergkreises vor der Kreisverwaltung in Lauterbach. Die Aktion war der vorläufige Höhepunkt des Vogelsberger Kuppel-Spektakels unter dem Motto „Laufen statt Saufen“, das seit Wochen im Internet Wellen schlägt.

Für die sportliche Herausforderung rückte der Feuerwehrnachwuchs aus Alsfeld, Antrifttal, Freiensteinau, Grebenhain, Homberg, Kirtorf, Lauterbach, Mücke, Schlitz und Schotten mit rund sechzig Köpfen an. Mit von der Partie waren auch die Kreisjugendfeuerwehrleitung um Stefan Preuß sowie Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland.

„Die Jugendfeuerwehr Romrod hatte die Kreisjugendfeuerwehr nominiert, da haben wir gleich alle Vogelsberger Jugendfeuerwehren mit ins Boot genommen“, so Kreisjugendfeuerwehrwart Stefan Preuß. Er hob vor Ort die durchweg positive Resonanz zu der Gegenaktion für umstrittenen Facebook-Wetten hervor, die von der nordhessischen Jugendfeuerwehr Deisel ins Leben gerufen wurde.

Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland lobte die Jugendfeuerwehren für die moderne Form der Schlauchstafette. „Die spontane Aktion über das Internet hat einen besonderen Reiz“, so Dr. Holland. Zum Abschluss des Kuppel-Events vor der Kreisverwaltung, nominierte die Kreisjugendfeuerwehr Vogelsbergkreis die Kreisjugendfeuerwehren Hersfeld-Rotenburg, Fulda und Darmstadt-Dieburg zum Mitmachen.

Das Video zur Aktion wird in den nächsten Tagen im Internet veröffentlicht werden, es wurde unter anderem mit der Helmkamera eines Lauterbacher Elektronik-Großfachmarktes (EURONICS XXL Lauterbach) gefilmt.

Was haltet Ihr denn von dieser Aktion?

Schläuche werden ausgeworfen

Jugendfeuerwehrmitglieder kuppeln Schläuche

Fast 1000 Meter Schlauchstrecke wurden vor der Kreisverwaltung verlegt

Gruppenfoto der Teilnehmer

Rund 60 Schläuche mussten nach der Aktion wieder aufgewickelt werden