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Anita Korell geht in den Ruhestand – Tanja Dietz ist seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst

10.12.2012 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Jubiläum und Abschied im Landratsamt – unser Foto zeigt von links Tanja Dietz, Landrat Manfred Görig, Anita Korell und Vizelandrat Peter Zielinski. Foto: Erich Ruhl, Pressestelle Vogelsbergkreis

Landrat Manfred Görig dankt für Flexibilität und Zuverlässigkeit

VOGELSBERGKREIS.   10. Dezember 2012.

Landrat Manfred Görig und Erster Kreisbeigeordneter Peter Zielinski haben in einer kleinen Feierstunde Anita Korell in den Ruhestand verabschiedet und Tanja Dietz zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Beiden attestiert die Kreisspitze hohe Kompetenz, Teamgeist, Fleiß, Flexibilität und Zuverlässigkeit.

Günther Bastian (Amt für Ordnungsangelegenheiten), Christa Wiese (Hauptamt), Monika Schenker und Kirsten Wegwerth (Volkshochschule), Personalratsvorsitzender Peter Sukdolak und Frauenbeauftragte Conny Hentz-Döring schlossen sich den guten Wünschen an.

Anita Korell, die in Alsfeld wohnt, war 21 Jahre in der Volkshochschule tätig. Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau war sie 17 Jahre lang kaufmännische Angestellte, Sekretärin und Sachbearbeiterin in der freien Wirtschaft. 1991 kam sie zur Volkshochschule, die damals ein Verein war. Sie blieb bei der Volkshochschule, auch als diese Aufgabe wieder „zurück zum Kreis“ kam im Jahr 2003. Volkshochschulleiterin Monika Schenker beschrieb „das Organisationstalent Anita Korell“ in der Feierstunde als „verantwortlich für immer gute Atmosphäre“, als einfühlsam und belastbar.

Die in Angersbach wohnende Tanja Dietz begann ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten 1987 beim Magistrat der Stadt Alsfeld. Von 1990 bis 1992 arbeitete sie als Assistentenanwärterin beim Regierungspräsidium in Gießen. Nach ihrer Ernennung zur Assistentin wurde sie zum Vogelsbergkreis versetzt. Sie arbeitet im Amt für Aufsichts- und Ordnungsangelegenheiten. In der Wasserbehörde ist die Oberinspektorin zuständig für kommunale Abwasseranlagen und wasserrechtliche Genehmigungen. „Eine wichtige, komplexe und nicht immer konfliktfreie Tätigkeit“, stellte Landrat Görig heraus.