Kontakt
Sabine Galle-Schäfer, Presse/Kommunikation
Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises
Goldhelg 20
36341Lauterbach (Hessen)
Telefax: +49 6641 9775 333

„Neutrale fundierte Beratung wertvoll“ – Landrat Marx begrüßt Einrichtung von Pflegestützpunkten - Landesweiter Rahmenvertrag unterzeichnet – Start im Vogelsbergkreis im Sommer 2010

18.01.2010 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

„Neutrale fundierte Beratung wertvoll“ – Landrat
Marx begrüßt Einrichtung von Pflegestützpunkten
 
Landesweiter Rahmenvertrag unterzeichnet –
Start im Vogelsbergkreis im Sommer 2010

VOGELSBERGKREIS.  18. Januar 2010.

Der Vogelsberger Landrat Rudolf Marx (CDU) hält eine neutrale und fundierte Beratung im teilweise unübersichtlichen Pflegemarkt für die Bürgerinnen und Bürger für sehr wichtig. Deshalb begrüßt er den Rahmenvertrag, den vor Kurzem der Hessische Landkreistag gemeinsam mit den anderen Spitzenverbänden und den Krankenkassen abgeschlossen haben. Dieser Vertrag macht den Weg frei zur Einrichtung einer entsprechenden Beratungsstelle auch im Vogelsbergkreis. Sozialdezernent Marx rechnet damit, dass der regionale Pflegestützpunkt im Sommer in der Kreisverwaltung startet. Die bisherigen Verhandlungen hätten gezeigt, dass die Vogelsberger Partner des Projekts bereits jetzt weitgehende Übereinstimmung erzielt hätten.

Die Vorgabe des Landes Hessen sei es, so Landrat Marx, dass in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt mindestens ein solcher Beratungspunkt vorhanden sein soll. Grundlage ist das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz. Durch diesen Beratungsansatz „können Bürgerinnen und Bürger sicher sein, dass ein aufeinander abgestimmtes und bestmögliches Hilfeangebot entsteht“. Vor Ort vorhandene Beratungs- und Unterstützungsstrukturen sollen sich noch besser vernetzen.

Das Ziel, auch des Vogelsberger Beratungsstützpunktes in der Kreisverwaltung: Information, Auskunft und Beratung werden durch Mitarbeiter der Pflegekassen und der Sozialhilfeträger qualifiziert, umfassend und unabhängig sowie bei Bedarf gemeinsam angeboten. Die Verhandlungen seiner Sozialverwaltung über „letzte Feinheiten“ in der Zusammenarbeit mit den Pflegekassen werden in Kürze abgeschlossen sein, berichtet Landrat Marx.