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Das „Vulkaneum“ – ein neues touristisches Highlight in der Region - Präsentation des Konzepts am 15. September in Schotten - Landräte Marx (Vogelsberg) und Arnold (Wetterau) befürworten "Geopark Vogelsberg"

14.07.2009 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

 

Das „Vulkaneum“ – ein neues
touristisches Highlight
in der Region

Präsentation des Entwicklungskonzepts "Vulkan Vogelsberg"
am 15. September in Schotten

Landräte Marx (Vogelsberg)
und Arnold (Wetterau) befürworten "Geopark Vogelsberg"

SCHOTTEN / REGION VOGELSBERG .   14. Juli 2009.

Die Erarbeitung des Entwicklungskonzepts Vulkan Vogelsberg befindet sich in der heißen Phase. „Wir sind auf einem sehr gutem Weg, doch es bleibt noch eine Menge zu tun“, resümierte die Schottener Bürgermeisterin Susanne Schaab-Madeisky in der jüngsten Beratung des von ihr geleiteten Lenkungsausschusses. In Anwesenheit der Landräte Rudolf Marx (Vogelsbergkreis) und Joachim Arnold (Wetteraukreis) stand der konzeptionelle Ansatz für das Vulkaneum im Mittelpunkt. „Dies soll kein klassisches Museum werden, sondern ein attraktives Informations- und Erlebniszentrum von überregionaler Bedeutung“, fasste Projektleiter Prof. Dr. Harald Kunze das Anliegen zusammen.

„Wichtig ist die feste Verankerung des Vulkaneums in der Region“, ergänzte Dipl. Geologin Sylvia Reyer. „Diese Einrichtung soll den Besucher anregen, ganz nach seinen Interessen die verschiedenen Geotope, Museen in der Region und Sehenswürdigkeiten aufzusuchen und somit länger zu bleiben bzw. wieder zu kommen.“ Vorgesehen ist ein klarer und inhaltlich übersichtlicher Aufbau, der – ausgehend vom Leitthema des Konzepts „Vulkanismus und Leben“ – drei Fragen in den Mittelpunkt stellt: Was ist Vulkanismus? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Vulkanismus und Leben? Welchen Nutzen hat der Mensch vom Vulkanismus?  Durch zielgruppengerechte Ansprache werden Verstand und Gefühl gleichermaßen geweckt.

Das „Vulkaneum“ werde neben der „Keltenwelt“ in Glauberg die zentrale Attraktion eines künftigen Geoparks, dessen Schaffung von beiden Landräten ausdrücklich befürwortet wird. „Wichtig ist, dass wir uns für unsere kreisübergreifenden Anstrengungen genügend Zeit nehmen, um gemeinsam alle wichtigen Fragen konstruktiv auszudiskutieren und intern abzustimmen“, so Schaab-Madeisky. Um neue Fragestellungen und Aspekte ausreichend zu behandeln, wurde die

öffentliche Abschlusspräsentation in der Festhalle Schotten

auf

Dienstag, 15. September, Beginn 18.30 Uhr,

verschoben.