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Tenter: „Ich war nie ein Formalist – ich wollte, dass die Dinge funktionieren“ - Vizelandrat Gerhard Ruhl gratuliert dem Bautechniker Wolfgang Tenter zum 40-jährigen Dienstjubiläum

09.04.2009 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Tenter: „Ich war nie ein Formalist –
ich wollte, dass die Dinge funktionieren“

Vizelandrat Gerhard Ruhl gratuliert dem Bautechniker
Wolfgang Tenter zum 40-jährigen Dienstjubiläum

VOGELSBERGKREIS.   9. April 2009.

Seit 40 Jahren ist Wolfgang Tenter aus Schwalmstadt im öffentlichen Dienst, 38 Jahre davon beim Vogelsbergkreis. Zu diesem besonderen Jubiläum gratulierte Erster Kreisbeigeordneter Gerhard Ruhl in einer kleinen Feierstunde im Lauterbacher Kreishaus herzlich und dankte „einem bewährten Mann der Praxis, einem, der zupackt, einem Mann, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat“ für seinen Fleiß und sein Können. Schuldezernent Hanns Michael stimmte dem zu und sagte: „Ich habe Respekt vor seinem erfolgreichen Wirken im Interesse der Bevölkerung.“

Hauptamtsleiter Erich Bloch, Silvia Lucas für den Personalrat, Frauenbeauftragte Conny Hentz und nicht zuletzt Amtsleiter Ewald Keil, langjähriger Weggefährte, gratulierte seinem Kollegen und Stellvertreter in der Leitung des Amtes für Gebäudemanagement. Der gute Zusammenhalt sei mit Wolfgang Tenters Namen verbunden. Im Hochbaubereich habe der Bautechniker Tenter „sehr viele Sonderprobleme zu lösen gehabt – und er hat sie gelöst. Konsequent und beharrlich und mit Sachverstand“, sagte Diplom-Ingenieur Keil, der seinem Kollegen vor allem gute Gesundheit wünschte.

Auch Erich Bloch, Silvia Lucas und Conny Hentz unterstrichen Wolfgang Tenters „Lust an der Praxisnähe“, den hohen Anspruch an seine Arbeit bei gleichzeitiger hoher Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft, solidarisch zu handeln und hilfsbereit für andere einzutreten. Wolfgang Tenter ist seit 1985 auch Mitglied des Personalrats.

Wolfgang Tenter bedankte sich für das Lob und die guten Wünsche mit der Bemerkung: „Ich war nie ein Formalist. Ich wollte, dass die Dinge funktionieren.“ Darüber hinaus gehe es ihm stets um den Zusammenhalt und den Respekt gegenüber jedermann.

Der in Magdeburg geborene Wolfgang Tenter, der in Treysa wohnt, hat die Grundschule in Haldensleben besucht und kam dann mit seiner Familie nach Ziegenhain, wo er die Mittlere Reife ablegte. Nach der Maurerlehre arbeitete er zunächst als Maurergeselle und ging dann für zwei Jahre zur Bundeswehr.

Von 1969 bis 1971 besuchte er die Staatliche Technikerschule in Alsfeld und schloss seine Qualifikation als Stahlbetonbau-Techniker ab. Am 1. März 1971 wurde er als Bautechniker beim Kreisbauamt eingestellt. Seit 1994 ist er stellvertretender Leiter der Hochbauabteilung.

 

Herzliche Gratulation durch Ersten Kreisbeigeordneten Gerhard Ruhl (rechts) für Bautechniker Wolfgang Tenter,
der seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst ist.
Foto: Pressestelle Vogelsbergkreis