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Sabine Galle-Schäfer, Presse/Kommunikation
Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises
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Der Landkreis handelt nicht nur „autonom“ – er ist auch in vielfältiger Weise „beteiligt“ - Kreisverwaltung legt erneut „Beteiligungsbericht“ vor – Von RMV bis ZAV, von ZOV bis GWV – Im Internet abrufbar (linke Spalte THEMEN)

10.07.2008 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Der Landkreis handelt nicht nur „autonom“ –
er ist auch in vielfältiger Weise „beteiligt“

Kreisverwaltung legt erneut „Beteiligungsbericht“ vor –
Von RMV bis ZAV, von ZOV bis GWV – Im Internet abrufbar

VOGELSBERGKREIS.   10. Juli 2008.

Die Kreisverwaltung hat nicht nur Pflichten und Aufgaben, die sich aus Bundes- und Landesgesetzes sowie aus Beschlüssen des Kreistages herleiten – der Vogelsbergkreis ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts an vielen anderen Verbänden und Gesellschaften „beteiligt“, oft „kraft Gesetzes“. Die Kreisverwaltung stellt erneut in einem umfassenden „Beteiligungsbericht“ auf 149 Seiten dar, auf welche Weise der Landkreis mit anderen Körperschaften öffentlichen und privaten Rechts verknüpft ist, teilt Erster Kreisbeigeordneter Gerhard Ruhl mit.

Die Liste der Beteiligungen reicht vom Rhein-Main-Verkehrsverbund bis zum Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsberg, vom Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (OVAG) über die Neue Arbeit Vogelsberg bis zur Gas- und Wasserversorgung Ostehessen GmbH. Insgesamt beinhaltet der Bericht 13 Beteiligungen.

Der Bericht ist ab sofort im Internet unter www.vogelsbergkreis.de (linke grüne Spalte „Themen“) zu lesen oder auch bis Mitte August in gedruckter Form im Raum C 252 der Kreisverwaltung in Lauterbach, Goldhelg 20, einzusehen.

Die novellierte Hessische Gemeindeordnung sieht seit 2005 die Veröffentlichung der Beteiligungen verpflichtend vor. Der Beteiligungsbericht wird jährlich vom Amt für Controlling heraus gegeben, nun bereits zum zweiten Mal. Er stellt sämtliche Beteiligungen des Kreises mit den Rahmendaten dar und geht damit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. „Wir wollen bewusst Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger schaffen“, betont Vizelandrat Gerhard Ruhl.