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Bündnis für Familie: zweites Regionaltreffen am kommenden Mittwoch, 14. November 2007, 19 Uhr in ROMROD (Bürgerhaus) - Bürger sind zum aktiven Mittun aufgerufen – Emmermann: "Grebenhain war ein guter Anfang"

08.11.2007 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Bündnis für Familie im Vogelsbergkreis:
zweites Regionaltreffen
am kommenden Mittwoch, 14. November, in ROMROD

Bürger sind zum aktiven Mittun aufgerufen
Emmermann: „Grebenhain war ein guter Anfang“
Drittes Treffen in Lauterbach am 21. November

VOGELSBERGKREIS.   8. November 2007.

Nach dem „guten Anfang“ beim ersten Regionaltreffen Ende Oktober in Grebenhain lädt Familiendezernentin Sylke Emmermann nun zum zweiten Regionaltreffen nach Romrod ein. Am kommenden Mittwoch, dem 14. November, sind ab 19 Uhr im dortigen Bürgerhaus die Bürgerinnen und Bürger aus den Kommunen

 

Romrod, Alsfeld, Antrifttal, Kirtorf, Mücke, Homberg/Ohm, Feldatal und Gemünden

aufgerufen, ihre Ideen und Vorschläge direkt einzubringen. Das dritte Regionaltreffen ist für den darauf folgenden Mittwoch, 21. November, in Lauterbach geplant.

„Wir führen regionale Veranstaltungen in der Fläche durch und nicht nur eine einzige zentrale, weil wir näher an die Wünsche der Bürger und an die Vorschläge und Ideen der Akteure heran kommen wollen“, unterstreicht Emmermann in einer Presseerklärung. Die Erfahrungen in Grebenhain hätten diese Vorgehensweise bestätigt. Zu jedem Regionaltreffen sei jeder und jede herzlich eingeladen, sich mit Ideen einzubringen, „die die Familie und den Zusammenhalt der Generationen stärken.“

Eingeladen nach Romrod sind bereits rund 100 Personen aus den Bereichen Wirtschaft, Sozialverbände, Kirchen, Initiativen, Vereine und Verwaltung. Emmermann stellt die „wesentliche Bedeutung und die Vernetzungsfunktion der Bürgermeister/innen“ heraus, denn vor Ort seien die Initiativen aktiv und vor Ort bräuchten sie dann auch direkte Unterstützung. Man wolle „kein zentrales Konzept“, sondern eines, das von unten wachse.

In dem Regionaltreffen soll zunächst die bundesweite Bewegung der Lokalen Bündnisse für Familie vorgestellt werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung werden dann jedoch die Akteure aus Vereinen und Verbänden, aus Politik und Wirtschaft stehen, die sich bereits heute mit den vielfältigen Facetten von Familienfreundlichkeit in unserem Landkreis befassen, so Emmermann. Ein wesentliches Ziel der Veranstaltung in Romrod soll es sein, bereits vorhandene Aktivitäten und neue Ideen zu sammeln, „um den Landkreis fit zu machen für die sich aus der demografischen Entwicklung ergebenden Herausforderungen“, betont Emmermann.

Die Rolle des Kreises:
Koordination mit direkter Ansprechpartnerin

Die Familiendezernentin stellt die Aufgabe der Kreisverwaltung klar: „Wir wollen sammeln, koordinieren, helfen und unterstützen.“ Im Parlamentsbüro sei Sandra Obenhack die Kontaktperson für alle Initiativen und die Vernetzung von Aktionen. Emmermann bittet, sich direkt an diese Mitarbeiterin zu wenden, auch bei Interesse, am Regionaltreffen in Romrod teilzunehmen (das aber für alle Bürgerinnen und Bürger – auch ohne Anmeldung – offen ist).

Kontakt: Telefon 06641/977-3404
sandra.obenhack(at)vogelsbergkreis.de

Hier sind weitergehende Informationen über die Bundesinitiative zu finden:

www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

 


Die Ziele des Bündnisses für Familie

Ziele des Bündnisses sollen sein: Bürgerschaftliches Engagement fördern und stützen, Beruf und Familie besser vereinbaren, die Ressourcen von jungen und alten Menschen wechselseitig besser nutzen, neue Wohnformen entwickeln, die Chancen von jungen Menschen sichern und ausbauen, Hilfen für Familien verlässlich anbieten, Betreuungs-, Gesundheits-, Pflege- und Kulturangebote stabilisieren und ausbauen, Erziehungsverantwortung mobilisieren. Bereits jetzt gebe es viele bemerkenswerte Initiativen, die oft nicht genug voneinander wüssten, sagt Sylke Emmermann. Betreuungsangebote an Schulen und in Kindergärten seien bereits jetzt sehr weit entwickelt.