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Landrat Marx ruft alle Vogelsberger auf - Unterstützen Sie Altenburg, den Vogelsberger Vertreter der Aktion DOLLES Dorf - Am DONNERSTAG um 18.35 Uhr anrufen

16.05.2006 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Landrat Marx bittet alle Vogelsberger:

Am Donnerstag anrufen fürs „Dolle Dorf“

Bürgermeister aus Lauterbach und Alsfeld im Schulterschluss

für Altenburg unterstützen Ortsvorsteher Heilbronn

VOGELSBERGKREIS ( ). Am Donnerstag, dem 18. Mai, heißt es für alle Vogelsberger um 18.35 Uhr: hessen-fernsehen schauen und nach Bekanntgabe der zweistelligen TED-Nummer sofort – und am besten mehrfach – anrufen für den Vogelsberger Vertreter im Wettbewerb „Dolles Dorf“, den Alsfelder Stadtteil Altenburg. Dies ist die Bitte von Landrat Rudolf Marx, der sich sehr darüber freut, „dass die kraftvolle Dorfgemeinschaft von Altenburg“ nun in der Zwischenrunde steht. Ziel von Ortsvorsteher Heinz Heilbronn ist es, über die sehr aktive Ortsgemeinschaft Altenburgs hinaus, „den ganzen Vogelsbergkreis zu motivieren“, wie er am Sonntag in einer gut besuchten „Muttertagsveranstaltung der anderen Art“ auf dem Hof von Landwirt Lotz betonte.

Um die Ausscheidung jeden Abend noch etwas spannender zu machen, verändert der Hessische Rundfunk die bereits mitgeteilten Telefon-Nummern täglich. Wer also am Donnerstag Altenburg unterstützen möchte, muss in jedem Fall die aktuelle Sendung um 18.35 Uhr im HR-Fernsehen schauen, um die richtige Nummer und den entsprechendend TED zu erfahren. „Ob in Kirtorf oder Schlitz, Mücke oder Schotten, Ulrichstein, Feldatal oder Lauterbach – überall heißt die Devise: Anrufen für den Vogelsberg, anrufen für Altenburg“, betont Landrat Marx in einer Pressemitteilung. Die Aktion „Dolles Dorf“ falle im Vogelsberg „bei so viel Heimatverbundenheit auf wirklich fruchtbaren Boden“.

Rainer-Hans Vollmöller, Bürgermeister der Kreisstadt Lauterbach, hatte es sich am Sonntag nicht nehmen lassen, gemeinsam mit seinem Alsfelder Amtskollegen Herbert Diestelmann und Ortsvorsteher Heinz Heilbronn auf dem vollbesetzten Hof der Landwirtsfamilie Gerda und Volker Lotz während der Dreharbeiten des Hessischen Rundfunks für ein Gelingen der spektakulären Aktion zu werben. Vollmöller betonte, er habe sich spontan bereit erklärt, nach Altenburg zu kommen, denn es gelte „selbstbewusst regionales Profil zu zeigen“. Er rief alle Bürgerinnen und Bürger Lauterbachs und Umgebung dazu auf, den Vogelsberger Vertreter Altenburg zu unterstützen, damit „Altenburg das Spitzendorf in Hessen“ werden könne. Bürgermeister Herbert Diestelmann rief für Donnerstag alle Alsfelder an die „Telefon-Urne“. Ortsvorsteher Heinz Heilbronn verstärkte die ohnehin gute Stimmung mit dem Appell: „Es kann nur heißen: wählen, wählen, wählen!“

Am Ende dieser Woche wird sich entschieden haben, welche fünf Dörfer in die Endrunde der HR-Aktion kommen werden. Bereits 41 Dörfer sind ausgeschieden – Altenburg ist unter den letzten zehn und das einzige Dorf aus dem Vogelsbergkreis, das teilnimmt. Die verbliebenen zehn Dörfer treten paarweise im k.o.-System im Laufe dieser Woche gegeneinander an. Das Ziel ist, wie schon in der ersten Runde: das Dorf mit den meisten gewerteten TED-Anrufen hat die Nase vorn.

In der nächsten Woche werden dann die fünf Siegerdörfer in der Endrunde von einem umfangreichen Team des HR besucht. Und dann geht es ums Ganze: dem Sieger, dem „Dollsten Dorf“, winkt eine Teilnahme am Hessentag in Hessisch Lichtenau am 28. Mai.

 

Gemeinsam für Altenburg, das das „Dollste Dorf“ in Hessen werden will: Unser Bild zeigt von links Bürgermeister Herbert Diestelmann, Ortsvorsteher Heinz Heilbronn, Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller und Landwirt Volker Lotz.

Foto: Vogelsbergkreis