Kontakt
Sabine Galle-Schäfer, Presse/Kommunikation
Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises
Goldhelg 20
36341Lauterbach (Hessen)
Telefax: +49 6641 9775 333

Emmermann und Jugendförderung bewerten erste spezielle Mädchen-Freizeit als Erfolg

19.09.2005 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Emmermann: Freitzeitangebot speziell

für Mädchen hatte große Resonanz

Gleichstellungsbeauftragte bewertete gemeinsam mit

der Jugendförderung die Freizeit am Eckmannshain

VOGELSBERGKREIS ( ). Der erste Versuch auch im Ferienfreizeitbereich ein Angebot speziell für Mädchen durchzuführen, kann als voller Erfolg gewertet werden. Dieses Resümee zog dieser Tage die Gleichstellungsbeauftragte des Vogelsbergkreises mit den beteiligten Freizeitbetreuerinnen und den Mitarbeiterinnen der Jugendförderung.

Schon im Vorfeld zeichnete sich ein großes Interesse an dieser Freizeitmaßnahme ab. Die zur Verfügung stehenden Plätze waren relativ schnell ausgebucht. 40 Mädchen verbrachten gemeinsam mit sieben Betreuerinnen die letzte Ferienwoche im Kreiszeltlager Eckmannshain und hatten dort viel Spaß. „Die Jungs fehlen uns hier nicht, die ärgern einen doch nur.“ war der Kommentar eines der Mädchen.

Das schöne Wetter und die hervorragende Bewirtung durch das Personal am Eckmannshain trug natürlich auch zur guten Stimmung bei und die Wasserrutsche war eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Spielen, basteln, wandern, ein Tag am Hoherodskopf und auch „Budchen bauen“ standen mit auf dem Programm. Als kleines Dankeschön organisierten die Mädchen ihren Betreuerinnen am letzten Abend eine Abschiedsparty.

Sylke Emmermann bedankte sich herzlich bei den Betreuerinnen für die gelungene Durchführung der Freizeit und bei den Mitarbeiterinnen der Jugendförderung für die Organisation der Maßnahme. Gleichzeitig drückte sie ihre Freude über die gute Resonanz, die sie bei Kindern und Eltern fand aus. „Dieser Erfolg, den wir im Vorfeld so nicht erwartet hatten, ermutigt uns, auch im kommenden Jahr geschlechtsspezifische Angebote im Freizeitbereich zu machen“, erläuterten Ellen Backes und Silvia Lucas von der Jugendförderung. „Gerne würden wir auch ein Angebot speziell für Jungen machen, wenn wir im nächsten Jahr dafür die geeigneten männlichen Betreuer finden.