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Landrat Marx lobt gutes Netzwerk der Jugendberufshilfe - Dienstleistung der Beratungsstelle B:24 gewürdigt

26.03.2004 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

Landrat Marx hebt Dienstleistung

der Beratungsstelle B:24 hervor

„Netzwerk im Vogelsbergkreis für Jugendberufshilfe

gut entwickelt“ – Zusammenarbeit mit Vogelsberg Consult

VOGELSBERGKREIS ( ). Auf die Bedeutung der Jugendberufshilfe weist Landrat Rudolf Marx in einer Presseerklärung hin. Unter dem Vorbehalt der Haushaltsgenehmigung durch den Regierungspräsidenten könne der Vogelsbergkreis mit einem jährlichen Zuschuss von etwa 10.000 Euro „die wichtige Dienstleistung“ der Beratungsstelle für junge Arbeitslose – B:24 in Lauterbach sicherstellen helfen. Sie befindet sich in der Trägerschaft der Neuen Arbeit Vogelsberg und des Vereins Hilfe für das verlassene Kind. Unter anderem kooperiert die Beratungsstelle mit der Wirtschaftsfördergesellschaft Vogelsberg Consult mit dem Ziel, eine passgenaue Vermittlung von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz zu ermöglichen. Vogelsberg Consult und die Agentur für Arbeit in Lauterbach arbeiten im Projekt „Vogelsberg baut vor“ zusammen – Ziel: 30 zusätzliche Ausbildungsplätze bis August (wir berichteten).

Silvia Lucas, verantwortlich für die Jugendberufshilfe in der Kreisverwaltung, und Bodo Kester, Sprecher des Trägerverbundes, bewerteten kürzlich im Lauterbacher Kreishaus die „fördernde, fordernde und chancenverbessernde Arbeit“ der Beratungsstelle im Interesse „unversorgter“ junger Menschen. Die Jugendberufshilfe im Vogelsbergkreis ist ein Netzwerk von Jugendamt, Sozialamt, Vogelsberg Consult, B:24, Schulen, Arbeitsamt, Bildungsträgern, Kirchen und Beratungsstellen unterschiedlicher Träge. Sie berät und begleitet im Übergang Schule/Beruf, bietet Maßnahmen zur Berufsvorbereitung, zur Berufswahl, zum Teil mit sozialpädagogischer Begleitung an, gibt Hilfestellungen und Rat während der Ausbildung und ist auch Anlaufstelle rund um die Themen Erziehung, Wohnen, Familie.

Landrat Marx begrüßt es ausdrücklich, dass auch bei „sehr schwieriger Finanzausstattung der gut entwickelte Netzwerk-Gedanke im Vogelsberg erhalten werden konnte“. Marx dankt ausdrücklich dem Trägerverbund für die unverzichtbare Arbeit. Der Landrat verweist auf die Anstrengungen von Land, Kreis und Träger, die vor vier Jahren zu einer „deutlich praxisorientierten Neukonzeption“ der Beratungsstelle geführt haben. Marx selbst hatte mit dem damaligen Staatssekretär Seiff verhandelt, die eine „spezifisch Vogelsberger“ Lösung in der Jugendberufshilfe möglich gemacht habe. Dabei liege die strategische Verantwortung im Amt für Jugend, Familie und Sport und bei der Vogelsberg Consult, für den operativen Bereich ist die B:24 zuständig.

Diplom-Sozialarbeiterin Heike Hohmann und Diplom-Sozialpädagogin Karin Rauhut sind für alle jungen Leute da, die sich über Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Region informieren wollen. Sie bieten Informationen, Beratung und persönliche Unterstützung in Sachen Bewerbung, Bewerbungsunterlagen und Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche. Hilfe bei der Entwicklung der eigenen Berufsperspektive und die Planung des gezielten Einstiegs in das Berufsleben zählen zu den Aufgaben der B:24.

Die B:24 bietet auch Informationsveranstaltungen in Vogelsberger Schulen und Praktikumsbetreuungen in Betrieben an. Die B:24 arbeitet eng mit der Agentur für Arbeit, der Vogelsberg Consult, Ausbildungsbetrieben, dem Vogelsbergkreis und den sozialen Einrichtungen im Kreis zusammen.

Nähere Informationen:

Beratungsstelle B:24

Am Graben 24, Lauterbach, Telefon 06641/61565

 

B24-Lauterbach(at)t-online.de

 

 

http://www.B24-Lauterbach.de

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten: Lauterbach Dienstag 10 bis 20 Uhr, Freitag 12.30 bis 14.30 Uhr.

Alsfeld (Altenburger Straße 40) Mittwoch, 10 bis 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.