Impfzentrum

Impfzentrum

Das Impfzentrum des Vogelsbergkreises finden Sie "An der Hessenhalle 1" in 36304 Alsfeld.

Vormerkung und Online-Terminvereinbarung

Bitte kommen Sie nicht ohne Termin in das Impfzentrum. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder einen Lichtbildausweis mit, damit die Anmeldedaten abgeglichen werden können. Auch die Terminbestätigung, der Impfpass und der Bogen zur Einwilligung und Aufklärung sollten mitgebracht werden.

Ihre beiden Impftermine sind über den Impfterminservice für Hessen zu buchen!

Informationen zur Impfung

Zutritt zum Impfzentrum

  • Einlass nur mit Termin
  • Zutritt erhält nur, wer symptomfrei ist und kein Fieber hat.
  • Zutritt nur mit medizinischer Gesichtsmaske (OP-Maske) bzw. FFP2-Maske (ohne Ausatemventil)
  • Es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln
  • Für Menschen mit Behinderung: Bitte maximal eine Begleitperson

Ablauf im Impfzentrum

  • Anmeldung / Registrierung
  • Abgabe der ausgefüllten Formulare (Anspruchsberechtigung, Impfeinwilligung und Aufklärungsbogen)
  • Impfaufklärung durch Arzt
  • Impfung
  • Nachbeobachtung
  • Abmeldung
  • Anfahrt

    Pkw
    Sie erreichen das Impfzentrum mit dem PKW. Geben Sie für die Anreise bitte folgende Adresse in Ihr Navigationssystem ein:

    Hessenhalle Alsfeld
    An der Hessenhalle 1
    36304 Alsfeld

    GPS-Koordinaten: 50.7386, 9.25174 (Google Maps / Open Street Map)

    Parkplätze sind an der Hessenhalle in ausreichender Menge vorhanden.

  • Wer kann sich impfen lassen?

    Aufgrund begrenzter Impfstoffverfügbarkeit kann die Impfung zunächst nur bestimmten Personengruppen angeboten werden, die ein besonders hohes Risiko für schwere oder tödliche Verläufe einer COVID-19-Erkrankung haben oder die beruflich entweder besonders exponiert sind oder engen Kontakt zu vulnerablen Personengruppen haben.

    Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die im Wesentlichen auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) aufbaut. Die Neufassung der Rechtsverordnung trat am 8. Februar 2021 in Kraft. Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen. Nach der Coronavirus-Impfverordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser sowie Menschen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

    Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten. Die Priorisierung im Einzelnen:

    Höchste Priorität

    • Über 80-Jährige
    • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
    • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)
    • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

    Hohe Priorität

    • Über 70-Jährige
    • Personen mit Trisomie 21
    • Personen nach einer Organtransplantation
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
    • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
    • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%), Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
    • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben.
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren (Die Kontaktpersonen werden von der Person bzw. der Schwangeren selbst oder von einer sie vertretenden Person bestimmt.)
    • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
    • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen untergebracht oder tätig sind
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

    Erhöhte Priorität

    • Über 60-Jährige
    • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen (Remissionsdauer mind. 5 Jahre), Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%), Adipositas (BMI über 30)
    • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
    • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
    • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind
    • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
    • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
    • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
    • Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte in Schulen, die nicht Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen sind, tätig sind
    • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen
  • Terminvergabe

    Die Vergabe der Impftermine wird landesweit organisiert, der Vogelsbergkreis kann keine Termine vergeben.

    Wie das Land mitteilt, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, sich zu einem Impftermin anzumelden über die Telefon-Nummer 116 117 oder die 0611-50592888 (täglich zwischen 8 und 20 Uhr) oder im Internet unter www.impfterminservice.hessen.de.

    Da für den vollen Impfschutz zwei Impfungen nötig sind, müssen gleich zwei Termine für die erste und die zweite Impfung vereinbart werden.

  • Benötigte Unterlagen

    Welcher Nachweis muss für eine Impfung vorgelegt werden?

    Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung gelten laut Impfverordnung Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor. Menschen mit chronischen Erkrankungen erhalten ein ärztliches Zeugnis. Kontaktpersonen benötigen eine entsprechende Bestätigung der betreuten Person. Grundlage für die Priorisierung ist die Coronaimpfverordnung, die auf den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) basiert.

  • Weitere Informationen zur CoViD-19-Impfung

    Muss ich nach der Impfung noch eine Maske tragen? Werde ich von Einschränkungen befreit, wenn ich geimpft bin?

    Die bestehenden Empfehlungen (AHA-Regeln) und Einschränkungen zum Infektionsschutz gelten für alle auch weiterhin.

    Mehr Informationen zum Coronavirus und zur Impfung finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Impfpass!

Aus dem Pressearchiv (Thema Impfzentrum)

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Externe Verweise


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