Kontakt
Amt für Soziale Sicherung
Goldhelg 20
36341 Lauterbach
Telefax: +49 6641 977-336

Ambulante und stationäre Pflege

Seit Dezember 1999 führen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder alle zwei Jahre die Pflegestatistik durch. Anhand der erhobenen Daten können Bundesländer und Kreise miteinander verglichen werden. Die folgenden Grafiken zeigen jeweils Werte für Hessen und den Regierungsbezirk Gießen. Hinzu kommen Vergleiche zwischen dem Vogelsbergkreis und den Hessischen Kreisen mit dem höchsten und niedrigsten Werten. Die letzte verfügbare Pflegestatistik stammt aus 2015.

Im Vogelsbergkreis erhielten 52 von 1000 Einwohner/innen Leistungen aus der Pflegeversicherung. In der Stadt Darmstadt liegt dieser Wert mit 25 am niedrigsten und im Werra-Meißner-Kreis mit 58 höchsten. Der Durchschnittswert in Hessen liegt bei 36 und im Regierungsbezirk Gießen bei 41 Pflegebedürftigen je 1000 Einwohner/innen.

 

Quelle:  Statistisches Bundes-/Landesamt

 

Die meisten Pflegebedürftigen werden in ihrer Wohnung von Verwandten versorgt, zum Teil mit Unterstützung ambulanter Pflegedienste. Im Vogelsbergbergkreis wurden 12 von 1000 Einwohner/innen von ambulanten Diensten betreut. In der Stadt Offenbach liegt dieser Wert mit 5 am niedrigsten und im Werra-Meißner-Kreis mit 14 am höchsten. Der Durchschnittswert in Hessen liegt bei 8 und im Regierungsbezirk Gießen bei 10 Pflegebedürftigen je 1000 Einwohner/innen.

 

Quelle:  Statistisches Bundes-/Landesamt

 

Ein Teil der Pflegebedürftigen wird in Heimen versorgt. Im Vogelsbergkreis waren es 11 von 1000 Einwohner/innen. In der Stadt Frankfurt liegt dieser Wert mit 6 am niedrigsten und im Werra-Meißner-Kreis (und im Kreis Waldeck-Frankenberg) mit 15 am höchsten. Der Durchschnittswert in Hessen liegt bei 9 und im Regierungsbezirk Gießen bei 10 Pflegebedürftigen je 1000 Einwohnerinnen.

 

Quelle:  Statistisches Bundes-/Landesamt

 




zum Inhalt